Ernährung für den Hund- grande problematisch oder einfacher als gedacht?
- Hunde brauchen einen Fastentag--- warum eigentlich?
Das hat was mit BARF zu tun und wird deshalb gemacht, da ja der Wolf es auch nicht jeden Tag schafft ein Tier zu erlegen. BRAUCHEN tut es dein Hund nicht, es ist deine Entscheidung, ob du die traurigen Blicke des Hundes erträgst
- Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
So ein Quark, füttere deinen Hund so wie du es willst, oder es dir oder dem Hund am besten passt.
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
Man kann auch außerhalb einer Marke das Futter wechseln. Es gibt Hunde die es nicht vertragen, das muss jeder für sich ausprobieren.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
Quatsch.
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
Klar, wenn du dich nicht informierst und einfach wild drauf losfütterst, kann das schon passieren.
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
Zu dem Futter, welches sie in ihrer Prxis verkaufen, klaro ; )
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
Falsch. Oder meiner ist die einzigste Ausnahme.
- Knochenfütterung ist gefährlich
Nur gegarte Knochen, denn die splittern.
- nur mageres Fleisch für den Hund?
Wenn der Hund zu Übergewicht neigt, sollte man schon drauf achten, nicht zu viel Fett zu geben. Aber etwas brauchen sie immer zwecks der Energy.
Das hat was mit BARF zu tun und wird deshalb gemacht, da ja der Wolf es auch nicht jeden Tag schafft ein Tier zu erlegen. BRAUCHEN tut es dein Hund nicht, es ist deine Entscheidung, ob du die traurigen Blicke des Hundes erträgst
- Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
So ein Quark, füttere deinen Hund so wie du es willst, oder es dir oder dem Hund am besten passt.
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
Man kann auch außerhalb einer Marke das Futter wechseln. Es gibt Hunde die es nicht vertragen, das muss jeder für sich ausprobieren.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
Quatsch.
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
Klar, wenn du dich nicht informierst und einfach wild drauf losfütterst, kann das schon passieren.
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
Zu dem Futter, welches sie in ihrer Prxis verkaufen, klaro ; )
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
Falsch. Oder meiner ist die einzigste Ausnahme.
- Knochenfütterung ist gefährlich
Nur gegarte Knochen, denn die splittern.
- nur mageres Fleisch für den Hund?
Wenn der Hund zu Übergewicht neigt, sollte man schon drauf achten, nicht zu viel Fett zu geben. Aber etwas brauchen sie immer zwecks der Energy.
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Original von visitor:
- Hunde brauchen einen Fastentag--- warum eigentlich?
Das frage ich mich auch. Meine Hunde kennen keinen Fastentag.
- Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
Das frage ich mich jetzt auch
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
Wir wechseln nicht nur innerhalb einer Marke, sondern ich fuetter auch verschiedene Marken. Ich glaube, wenn man einen Hund jahrelang immer dasselbe Futter gibt und dann mal wechseln muss, gibt es garantiert Probleme.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
Es kommt darauf an. Mit Huehnchenfleisch bin ich sehr vorsichtig. Rohes bekommen meine Hunde nicht, nur rohes Rindfleisch.
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
Ja das stimmt. Nicht alle Menschen achten darauf.
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
Nein. Vielleicht koennen spezialisierte TAs naehere Auskunft geben. Meisstens verkaufen sie Sorten, bei denen sie selber noch Profit machen.
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
Meine nicht
- Knochenfütterung ist gefährlich
Ich gebe nicht zuviel Knochen, da der Kot dann einfach zu hart wird und Knochensplitter auchmal Wunden am After verursachen.
- nur mageres Fleisch für den Hund?
Nein meine bekommen gerade im Winter auch Fleisch mit Fett.
Hunde brauchen einen Fastentag: Kenne ich schon aus meiner Kindheit, da wurde es von verschiedenen Vereinskameraden gehandhabt... Mein Hund hält im Sommer gerne freiwillig Diät, Trockenfutter nimmt er wirklich nur, wenn er richtig hungrig ist, er bekommt ansonsten frisches Fleisch am Morgen und halt am Abend Trockenfutter und durch die Wärme und niedrigeren Energieverbrauch, er ist im Winter viel draussen, da würde er übrigens mehr futtern als ihm gut täte und je nachdem was er bekommen würde, z.B. frischen Pansen, da kennt er keine Grenzen! Nino ist recht unkompliziert, was der Futterwechsel angeht, aber ich höre oft von TA, dass man langsam umstellen soll, aber ehrlich bei uns stellt man plötzlich fest, dass der Sack Trockenfutter leer ist, also kauft man neu, auch ein völlig anderes Futter und vom Magen/Darm wird es prima aufgenommen. Unser Nino ist allerdings Hautallergiker, also bekommt er nur hypoallergenes Trockenfutter... Wir geben ja zum größten Prozentsatz frisches Fleisch und andere frische Zutaten, als er eine Knochenhautentzündung hatte als Junghund, durfte er kein Frischfleisch bekommen und mußte ein "Large Breed" Komplettfutter bekommen, aber generell bei Allergikern ist meine Meinung, dass frische Waren weniger allergieträchtig sind als die Fertignahrung! Hier wurde aber auch festgestellt, dass er ebend das Eiweis schlecht vom Körper verarbeitete und deshalb zu schnell wuchs, aber die Knochen auch zu wenig Nährstoffe aus seinem Futter herauszogen und aufnahmen... Lorbas wurde z.B. wegen des enormen Wachstums kiloweise Clacium Pulver vom Tierarzt verschreiben, er hatte später Knochen wie Stahl! Bei rohem Schweinefleisch hieß es schon früher immer, dass da eine Krankheit durch übertragen werden konnte, weiß leider nicht mehr den Namen, wo die Erreger halt durch Abkochen abgetötet werden sollen... Mit Knochen füttern kenne ich es eher, dass es Verstopfung verursacht. Also eines seiner (Ninos) Lieblingsspeisen ist rohe Pansen, so wie wir ihn reinbekommen kann er durchaus gut gefüttert werden, allerdings mein Pflegehund kennt solch eine Delikatesse nicht, aber gerade diese Art von Fleisch wird von vielen Hunden verschlungen, auch da hätten auch die anderen, ob Lorbas, Fax (er fraß mal einen kompletten gefrorenen Klumpen (weit über ein Kilo) Fleisch vom Schlachter) oder Dux mehr über ihren Bedarf verspeist, da denke ich es würden viele tun, jedoch bei Trockenfutter ist eine Einteilung durch den Hund häufig realistisch!
Claudia und Nino am 
Zuletzt geändert am 12.02.2010 13:44 Uhr
Hunde brauchen einen Fastentag--- warum eigentlich?
Brauchen würde ich auch nicht sagen - mein Candy hat einen Fastentag. Habe mal gelesen, man kann auch einfach einen fleischlosen, sprich Obst und Gemüse Tag einlegen. Würde dem Magen wohl ganz gut tun, denn wie oben schon beschrieben, fanden die hündischen Vorfahren in der Natur ja auch nicht jeden Tag was zu fressen (also nicht dass ich dabei war, aber ich behaupte das einfach mal
)
Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
keine Ahnung, hör ich auch zum ersten Mal... Find ich ein wenig unglücklich gelegt, denn meistens macht man doch grad so um die Mittagszeit bzw. am frühen Nachmittag das meiste mit dem Hund? oder ist das nur bei mir so?! Bei uns gibt´s immer abends was und zwar für Mensch und Hund
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
kann ich leider nichts zu sagen, da Candy so einen sensiblen Magen hat, konnte ich das Futter generell nicht oft wechseln. Na und jetzt mit dem barfen hat sich das eh erledigt.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
oha, na hoffentlich wussten und wissen das die Wölfe auch!! und natürlich jeder, der sich ein Mettbrötchen, Tatar oder ähnliches macht, ist ja im Endeffekt auch rohes Fleisch oder hab ich da was nicht mitbekommen
Kann mich auch in dem Punkt meinen Vorrednern nur anschließen - wenn die Küche sauber ist und das Fleisch entsprechend gelagert bzw. aufgetaut wird, kann ich da nix unhygienisches dran finden. Ist doch nur natürlich oder!?
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
Bestimmt, deswegen sollte man sich immer erstmal informieren, was man am besten wie zusammen mixen kann und sollte. aber Mangelerscheinungen können eigentlich auch nur über einen längeren Zeitraum auftreten, zitier ich jetzt mal mein schlaues B.A.R.F. Büchlein ^^ Ist ja aber bei uns Menschen auch nicht viel anders, wobei wir immerhin die Wahl haben, ob wir jeden Tag zur Fast Food Bude oder so wollen, unsere Fellnasen nun mal nicht...
Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
Da muss ich für meinen mal in die Bresche springen und sagen ja! Aber ob das bei allen so ist... Kann ich mir leider auch eher nicht vorstellen. Also KÖNNEN bestimmt, die Frage ist halt, ob das auch so gewollt ist, wenn da wirklich auch diverse Futtermittel angeboten werden... Will da keinem TA was unterstellen, bin da aber auch eher skeptisch...
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
Hab ich bisher nur von Cockern gehört, also meiner zählt da auch nicht zu. Wenn er satt ist, dann ist er satt. Na gut, ein Leckerchen würde wahrscheinlich immer noch rein passen, aber sonst lässt er den Rest einfach stehen
- Knochenfütterung ist gefährlich
Dachte ich ehrlich bis vor kurzem auch immer, vor allem beim Geflügel. Aber nach einigen neuen Büchern zur Ernährung, einigen Foren und Austausch mit anderen Hundehaltern muss ich ja zugeben, dass das tatsächlich nicht so ist. Auch hier wurde mir wieder das Beispiel mit den Futtertieren, also Huhn oder so genannt - die wurden auch ganz gefressen und es wurde nicht bei den Knochen aufgehört nach dem Motto "oh, die darf ich jetzt nicht mehr fressen, weil mir die gefährlich werden könnten". Klang für mich logisch, ich hab es ausprobiert und siehe da, Candy findet es super, seine Zähne sind auch super und er sucht draußen weniger Knabberersatz wie Stöckchen (obwohl er hier auch immer dieses Kauzeugs wie Kehlkopf, Kauhufe und so´n Krams gekriegt hat).
- nur mageres Fleisch für den Hund?
komm auf den Hund an finde ich. Bei jungen Hunden, die viel toben, kann etwas zusätzliche Energie bestimmt nicht schaden, aber bei älteren würd ich auch eher auf mageres Fleisch zurückgreifen.
Ach um das rohe Schwein nochmal aufzugreifen, rohes Schweinefleisch kann den Ausjeszky Virus, die Pseudowut übertragen. Gekocht kann man Schwein wohl verfüttern, aber in dem Punkt bin ich sehr vorsichtig und gehe lieber kein Risiko ein. Sicher ist sicher.
In diesem Sinne, viele Grüße und ein Schwanzwedler von meinem Süßen!
Brauchen würde ich auch nicht sagen - mein Candy hat einen Fastentag. Habe mal gelesen, man kann auch einfach einen fleischlosen, sprich Obst und Gemüse Tag einlegen. Würde dem Magen wohl ganz gut tun, denn wie oben schon beschrieben, fanden die hündischen Vorfahren in der Natur ja auch nicht jeden Tag was zu fressen (also nicht dass ich dabei war, aber ich behaupte das einfach mal
Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
keine Ahnung, hör ich auch zum ersten Mal... Find ich ein wenig unglücklich gelegt, denn meistens macht man doch grad so um die Mittagszeit bzw. am frühen Nachmittag das meiste mit dem Hund? oder ist das nur bei mir so?! Bei uns gibt´s immer abends was und zwar für Mensch und Hund
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
kann ich leider nichts zu sagen, da Candy so einen sensiblen Magen hat, konnte ich das Futter generell nicht oft wechseln. Na und jetzt mit dem barfen hat sich das eh erledigt.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
oha, na hoffentlich wussten und wissen das die Wölfe auch!! und natürlich jeder, der sich ein Mettbrötchen, Tatar oder ähnliches macht, ist ja im Endeffekt auch rohes Fleisch oder hab ich da was nicht mitbekommen
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
Bestimmt, deswegen sollte man sich immer erstmal informieren, was man am besten wie zusammen mixen kann und sollte. aber Mangelerscheinungen können eigentlich auch nur über einen längeren Zeitraum auftreten, zitier ich jetzt mal mein schlaues B.A.R.F. Büchlein ^^ Ist ja aber bei uns Menschen auch nicht viel anders, wobei wir immerhin die Wahl haben, ob wir jeden Tag zur Fast Food Bude oder so wollen, unsere Fellnasen nun mal nicht...
Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
Da muss ich für meinen mal in die Bresche springen und sagen ja! Aber ob das bei allen so ist... Kann ich mir leider auch eher nicht vorstellen. Also KÖNNEN bestimmt, die Frage ist halt, ob das auch so gewollt ist, wenn da wirklich auch diverse Futtermittel angeboten werden... Will da keinem TA was unterstellen, bin da aber auch eher skeptisch...
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
Hab ich bisher nur von Cockern gehört, also meiner zählt da auch nicht zu. Wenn er satt ist, dann ist er satt. Na gut, ein Leckerchen würde wahrscheinlich immer noch rein passen, aber sonst lässt er den Rest einfach stehen
- Knochenfütterung ist gefährlich
Dachte ich ehrlich bis vor kurzem auch immer, vor allem beim Geflügel. Aber nach einigen neuen Büchern zur Ernährung, einigen Foren und Austausch mit anderen Hundehaltern muss ich ja zugeben, dass das tatsächlich nicht so ist. Auch hier wurde mir wieder das Beispiel mit den Futtertieren, also Huhn oder so genannt - die wurden auch ganz gefressen und es wurde nicht bei den Knochen aufgehört nach dem Motto "oh, die darf ich jetzt nicht mehr fressen, weil mir die gefährlich werden könnten". Klang für mich logisch, ich hab es ausprobiert und siehe da, Candy findet es super, seine Zähne sind auch super und er sucht draußen weniger Knabberersatz wie Stöckchen (obwohl er hier auch immer dieses Kauzeugs wie Kehlkopf, Kauhufe und so´n Krams gekriegt hat).
- nur mageres Fleisch für den Hund?
komm auf den Hund an finde ich. Bei jungen Hunden, die viel toben, kann etwas zusätzliche Energie bestimmt nicht schaden, aber bei älteren würd ich auch eher auf mageres Fleisch zurückgreifen.
Ach um das rohe Schwein nochmal aufzugreifen, rohes Schweinefleisch kann den Ausjeszky Virus, die Pseudowut übertragen. Gekocht kann man Schwein wohl verfüttern, aber in dem Punkt bin ich sehr vorsichtig und gehe lieber kein Risiko ein. Sicher ist sicher.
In diesem Sinne, viele Grüße und ein Schwanzwedler von meinem Süßen!
- Hunde brauchen einen Fastentag--- warum eigentlich?
Brauchen Sie nicht, oft wird dies damit begründet, das ein Wolf ja auch nicht jeden Tag und regelmässig frisst. Da meine Hunde jeden Tag eine angemessene Portion fressen und sich nicht gnadenlos den Bauch vollschlagen um dann am nächsten Tag zu fasten, dem Wolf also da nicht ähneln, gibt es auch keinen Fastentag.
- Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
Nicht nur eine unwahre, sondern auch gleich eine Besorgniserregende Falschinformationen. Besonders in Hinsicht auf Magendrehung sollten die Fressenszeiten einfach so liegen, das danach Ruhe gehalten werden kann. Mittags, mitten im Tagesablauf herrscht hier keine Ruhe...
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
Auch das stimmt so nicht, es sei denn die Futtersorten unterschieden sich nicht großartig, wo man dann eher fragen sollte wozu gibt es dann verschiedene Sorten?? Der Hund braucht eine langsame Umstellung zwischen Futtersorten, weil sein Darm sich auf die Nahrung sozusagen einstellt und wenn da plötzlich was ganz anderes ankommt kann es eben sein, das der Hund nun Verdauungsprobleme bekommt. Auch innerhalb einer Futterfirma durchaus möglich. Es gibt Hunde die durch wechselnde Fertigfutter durchaus alle vertragen, es gibt welche die reagieren da mit Durchfall.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
Typische Behauptung der Fertigfutterindustrie, dann dürften Menschen aber auch für sich selbst kein Fleisch mehr zubereiten
. Man muss beim Umgang mit rohen Fleisch Hygienvorschriften einhalten, die jedem Menschen, der sich mal ein Steak in die Pfanne hauen will geläufig sein sollten.
Auch wird häufig gesagt, das durch rohes Fleisch die Wahrscheinlichkeit höher wäre, das die Hunde Parasiten haben. Da manche davon für den Menschen gefährlich sein können ergibt dies auch wieder die Grundaussage Rohes Fleisch= gefährlich für den Menschen. Nun sieht es in der Praxis aber doch meistens ganz anders aus, dies ist nämlich eine theoretische Gefahr.Meine Hunde die immer auf Würmer untersucht werden haben seit der Rohfütterung gar kein Wurmbefall mehr im Gegensatz zu früher. Will man den Hund komplett Wurmfrei halten wäre die erste Aktion wohl eher das Schnüffeln zu unterbinden
. Samonellen sind für den Hund übrigens kein sehr großes Problem.
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
Das war übrigens in den 50'er jahren der Werbesloglan der neu erfundenen Fertigfutter - die Angst vor Fehlernährung hat damals die Menschen vom "Abfall" füttern weg bewegt. Da allerdings sehr viele grottenschlechtes Fertigfutter auf dem Markt ist, die durch absolute Chemie und Ersatzstoffe, ein angeblich ausgeglichenes Mahl für den Hund schaffen ist dieser Werbeslogan wirklich überholt.
Es ist wirklich kein Kunstwerk dem Hund Mahlzeiten selbst zusammenzustellen, gib mir 30 minuten zeit und ich erkläre dir alles wichtige....kein Geniestreich oder so.
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
Können sie nur, wenn sie sich weitergebildet haben in dieser Richtung. Das Buch "Katzen würde Mäuse kaufen" gibt da detaliert Auskunft wie wann welcher Lehrstuhl an Universitäten von welchem Futtermittelgiganten gefördert wurde. Vor kurzem gab es einen Artikel in der Dogs wo "Futterexperten" Fütterungsarten besprachen....eine war von Hills, einer war von Peigree usw. Ähnlich "unabhängig" sind die meisten Tierärzte. Dieses eben erwähnte Buch wurde von eben diesen Futtergiganten mehrfach vom Markt geklagt und liegt heute im Regal, weil es eben bewiesen wurde, das es wirklich so ist.
-Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
Halte ich für ne indivuelle Sache je nach Hund. Bei mir würde einer Fressen-Brechen-Fressen und einer hört auf, weil er satt ist. Ist wie mit Gebrauchsanweisungen in der Hundeerziehung, sowas funktioniert nicht
- Knochenfütterung ist gefährlich
Kein Schwein, nicht gekocht und den Hund langsam daran gewöhnen - dann ist das kein Problem
- nur mageres Fleisch für den Hund?
Ja klar, in der Natur schneidet sich der Wolf auch das Filet vom Tier ab, den rest lässt er liegen.
Im Gegeteil! Ein Verfütterung von reinem mageren Muskelfleisch führt bei der Rohfütterung meistens dazu das der Hund immense Mengen braucht um davon einigermaßen satt zu werden und um Energie zu haben. Das ist für den Hund und für den Geldbeutel ziemlich schlecht
Es sollte schon ein großer Anteil Muskelfleisch verfüttert werden, aber eben nicht mager!
Eigentlich kann man alle diese Aussagen zusammenfassen unter "Wie die Futterindustrie versucht jegliche alternative Fütterungsarten ausser Fertigfutter schlechtzulügen"
Fehlende Aussagen wäre dann noch die Brüller: Rohes Fleisch macht aggressiv und wenn der Hund Käse frisst kann er nicht mehr riechen
Man darf nicht vergessen was für ein großer Industriezweig dahinter steckt und wieviel Geld ihnen durch das "neumodische Barfen" Verloren geht.
Gruss
Sandra
Brauchen Sie nicht, oft wird dies damit begründet, das ein Wolf ja auch nicht jeden Tag und regelmässig frisst. Da meine Hunde jeden Tag eine angemessene Portion fressen und sich nicht gnadenlos den Bauch vollschlagen um dann am nächsten Tag zu fasten, dem Wolf also da nicht ähneln, gibt es auch keinen Fastentag.
- Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
Nicht nur eine unwahre, sondern auch gleich eine Besorgniserregende Falschinformationen. Besonders in Hinsicht auf Magendrehung sollten die Fressenszeiten einfach so liegen, das danach Ruhe gehalten werden kann. Mittags, mitten im Tagesablauf herrscht hier keine Ruhe...
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
Auch das stimmt so nicht, es sei denn die Futtersorten unterschieden sich nicht großartig, wo man dann eher fragen sollte wozu gibt es dann verschiedene Sorten?? Der Hund braucht eine langsame Umstellung zwischen Futtersorten, weil sein Darm sich auf die Nahrung sozusagen einstellt und wenn da plötzlich was ganz anderes ankommt kann es eben sein, das der Hund nun Verdauungsprobleme bekommt. Auch innerhalb einer Futterfirma durchaus möglich. Es gibt Hunde die durch wechselnde Fertigfutter durchaus alle vertragen, es gibt welche die reagieren da mit Durchfall.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
Typische Behauptung der Fertigfutterindustrie, dann dürften Menschen aber auch für sich selbst kein Fleisch mehr zubereiten
Auch wird häufig gesagt, das durch rohes Fleisch die Wahrscheinlichkeit höher wäre, das die Hunde Parasiten haben. Da manche davon für den Menschen gefährlich sein können ergibt dies auch wieder die Grundaussage Rohes Fleisch= gefährlich für den Menschen. Nun sieht es in der Praxis aber doch meistens ganz anders aus, dies ist nämlich eine theoretische Gefahr.Meine Hunde die immer auf Würmer untersucht werden haben seit der Rohfütterung gar kein Wurmbefall mehr im Gegensatz zu früher. Will man den Hund komplett Wurmfrei halten wäre die erste Aktion wohl eher das Schnüffeln zu unterbinden
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
Das war übrigens in den 50'er jahren der Werbesloglan der neu erfundenen Fertigfutter - die Angst vor Fehlernährung hat damals die Menschen vom "Abfall" füttern weg bewegt. Da allerdings sehr viele grottenschlechtes Fertigfutter auf dem Markt ist, die durch absolute Chemie und Ersatzstoffe, ein angeblich ausgeglichenes Mahl für den Hund schaffen ist dieser Werbeslogan wirklich überholt.
Es ist wirklich kein Kunstwerk dem Hund Mahlzeiten selbst zusammenzustellen, gib mir 30 minuten zeit und ich erkläre dir alles wichtige....kein Geniestreich oder so.
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
Können sie nur, wenn sie sich weitergebildet haben in dieser Richtung. Das Buch "Katzen würde Mäuse kaufen" gibt da detaliert Auskunft wie wann welcher Lehrstuhl an Universitäten von welchem Futtermittelgiganten gefördert wurde. Vor kurzem gab es einen Artikel in der Dogs wo "Futterexperten" Fütterungsarten besprachen....eine war von Hills, einer war von Peigree usw. Ähnlich "unabhängig" sind die meisten Tierärzte. Dieses eben erwähnte Buch wurde von eben diesen Futtergiganten mehrfach vom Markt geklagt und liegt heute im Regal, weil es eben bewiesen wurde, das es wirklich so ist.
-Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
Halte ich für ne indivuelle Sache je nach Hund. Bei mir würde einer Fressen-Brechen-Fressen und einer hört auf, weil er satt ist. Ist wie mit Gebrauchsanweisungen in der Hundeerziehung, sowas funktioniert nicht
- Knochenfütterung ist gefährlich
Kein Schwein, nicht gekocht und den Hund langsam daran gewöhnen - dann ist das kein Problem
- nur mageres Fleisch für den Hund?
Ja klar, in der Natur schneidet sich der Wolf auch das Filet vom Tier ab, den rest lässt er liegen.
Im Gegeteil! Ein Verfütterung von reinem mageren Muskelfleisch führt bei der Rohfütterung meistens dazu das der Hund immense Mengen braucht um davon einigermaßen satt zu werden und um Energie zu haben. Das ist für den Hund und für den Geldbeutel ziemlich schlecht
Eigentlich kann man alle diese Aussagen zusammenfassen unter "Wie die Futterindustrie versucht jegliche alternative Fütterungsarten ausser Fertigfutter schlechtzulügen"
Fehlende Aussagen wäre dann noch die Brüller: Rohes Fleisch macht aggressiv und wenn der Hund Käse frisst kann er nicht mehr riechen
Man darf nicht vergessen was für ein großer Industriezweig dahinter steckt und wieviel Geld ihnen durch das "neumodische Barfen" Verloren geht.
Gruss
Sandra
Ja, meine Moderatorenkollegen wissen das ich bei Listenhunde Diskussionen gerettet werden muss 
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
Also mein Tierarzt konnte mir noch nie Ratschläge geben, ausser sein teures Hills zu verkaufen.
Kompetente Ratschläge bekam ich von meiner Tierheilpraktikerin und der Tierphysiotherapeutin.
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
Bedingt.
Mein Labbi ja, meine Retrievermixhündin nicht.
Schöner Spruch ist auch: Hunde sind Allesfresser, die haben die pingelige Peggy noch nicht erlebt.
Lieben Gruß von Helga und ihrer Bande
Unser Kopf ist rund damit das Denken die Richtung ändern kann
Guten Morgen Zusammen
wieso der Werbung geglaubt wird?
Nun, ich mein mal, weil halt die ganzen Slogans, Bilder und gesamt die Aufmachung mit vielen Psycho-tricks gestaltet wird. So sind oft Welpen abgebildet oder im TV-Spot, farbliche Anziehung und wunderschöne Zutatenbilder, glanzvolle Säcke/Dosen aber auch immer wieder 'Gratis-GAG's' wie Spiele, Futtertonnen, xy-Kilos usw.
Entweder wird auf Schnäppchenjäger oder halt auf Design gemacht, meist im Wechsel und doch bei der gleichen Marke......Gut schwatzen können die Vertreter natürlich auch und achtet man nicht genau was sie sagen, sind oftmals die schillerndsten Wortspiele eingesetzt. Naja, die können stundenlang reden, raten, empfehlen und haben inhaltlich meist nix gesagt......schon gar nicht wahrheitsgetreue Antworten gegeben.
Zu den Fragen:
- Hunde brauchen einen Fastentag--- warum eigentlich?
find ich persönlich uralter und x-woher stammender Nonsins! Unsere Hunde kann man schon lange nicht mehr mit Urhunden, Wildhunden oder gar Wölfen vergleichen. Dafür haben die Menschen viel zu viel verändert.
- Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
empfehlenswert ist wohl eher, morgens und abends............
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
es gibt Futtermarken wo dies wunderbar geht. Meiner Meinung nach wieder eine Frage der Inhaltstoffe, Zusätze und vielleicht Proteinquelle, Proteinmenge. Ist man im Zweifel, schadet eine Mischumgstellung sicher nie.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
ansich Blödsinn, jedoch ist die Hygiene in der Küche (Verarbeitungsort) schon wichtig je nachdem welche Rohfutterquellen vermischt werden. Bei Fleisch muss halt die Kühlkette peinlich genau eingehalten werden, sonst bilden sich auch in verschlossenen Beutel schnell allerlei Bakterien.
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
ganz klar ja! Man muss sich mit dem Selbermachen von Hundefutter auseinander setzen und anfangs von einer versierten Fachperson helfen lassen. Einfach etwas Fleisch und Gemüse zusammen mischen kann nicht nur gut sein.
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
einzelne vielleicht? Ansonsten schliess ich mich den Vorschreiberinnen an.
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
auch ja, bis auf wenige Ausnahmen...........vorallem aber werden Hunde in der Regel hoffnungslos überfüttert. Dies meist mit Belohnungen, Snacks, Zahnputzerzeugs und Häppchen vom Tisch..............
- Knochenfütterung ist gefährlich
kann sein, ja. Nicht alle Hunde vertragen Knochen.........zudem erhalten sie mit dem Knochenfressen auch mehr Mineralien, was das Bedarfsverhältnis durcheinander bringen kann. Ebenso können Speiseröhre, Magenwände, Darmwände beschädigt werden. Dies auch bei den sogenannt nicht splittrigen Knochen, da kein Hund wie der Andere die Knochen 'knackt'.
- nur mageres Fleisch für den Hund?
nein, sicher nicht! Tierisches Fett wird vom Hund besser verwertet als Pflanzenfette. Es empfiehlt sich also im korrekten Verhältnis und mit Berücksichtigung der allgemeinen Konstitution des einzelnen Hundes den Fettgehalt zu wählen. Korrektes (für Mensch geniessbares) Muskelfleisch bietet dem Hund die gsamten Aminosäurenpalette.
Für mich (man kennts *lach*) ist jedoch noch wichtig, dass das Produkt möglichst keine unnatürlichen Stoffe enthält und auch nicht mit all diesen modernen Ergänzungen vollgestopft ist. Je durchschaubarer eine Rezeptur ist, umso besser.......
Das gilt für uns auch bei Selberkochen/Frischfutterherstellung...........
Grüesslis Hundeli
wieso der Werbung geglaubt wird?
Nun, ich mein mal, weil halt die ganzen Slogans, Bilder und gesamt die Aufmachung mit vielen Psycho-tricks gestaltet wird. So sind oft Welpen abgebildet oder im TV-Spot, farbliche Anziehung und wunderschöne Zutatenbilder, glanzvolle Säcke/Dosen aber auch immer wieder 'Gratis-GAG's' wie Spiele, Futtertonnen, xy-Kilos usw.
Entweder wird auf Schnäppchenjäger oder halt auf Design gemacht, meist im Wechsel und doch bei der gleichen Marke......Gut schwatzen können die Vertreter natürlich auch und achtet man nicht genau was sie sagen, sind oftmals die schillerndsten Wortspiele eingesetzt. Naja, die können stundenlang reden, raten, empfehlen und haben inhaltlich meist nix gesagt......schon gar nicht wahrheitsgetreue Antworten gegeben.
Zu den Fragen:
- Hunde brauchen einen Fastentag--- warum eigentlich?
find ich persönlich uralter und x-woher stammender Nonsins! Unsere Hunde kann man schon lange nicht mehr mit Urhunden, Wildhunden oder gar Wölfen vergleichen. Dafür haben die Menschen viel zu viel verändert.
- Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
empfehlenswert ist wohl eher, morgens und abends............
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
es gibt Futtermarken wo dies wunderbar geht. Meiner Meinung nach wieder eine Frage der Inhaltstoffe, Zusätze und vielleicht Proteinquelle, Proteinmenge. Ist man im Zweifel, schadet eine Mischumgstellung sicher nie.
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
ansich Blödsinn, jedoch ist die Hygiene in der Küche (Verarbeitungsort) schon wichtig je nachdem welche Rohfutterquellen vermischt werden. Bei Fleisch muss halt die Kühlkette peinlich genau eingehalten werden, sonst bilden sich auch in verschlossenen Beutel schnell allerlei Bakterien.
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
ganz klar ja! Man muss sich mit dem Selbermachen von Hundefutter auseinander setzen und anfangs von einer versierten Fachperson helfen lassen. Einfach etwas Fleisch und Gemüse zusammen mischen kann nicht nur gut sein.
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
einzelne vielleicht? Ansonsten schliess ich mich den Vorschreiberinnen an.
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
auch ja, bis auf wenige Ausnahmen...........vorallem aber werden Hunde in der Regel hoffnungslos überfüttert. Dies meist mit Belohnungen, Snacks, Zahnputzerzeugs und Häppchen vom Tisch..............
- Knochenfütterung ist gefährlich
kann sein, ja. Nicht alle Hunde vertragen Knochen.........zudem erhalten sie mit dem Knochenfressen auch mehr Mineralien, was das Bedarfsverhältnis durcheinander bringen kann. Ebenso können Speiseröhre, Magenwände, Darmwände beschädigt werden. Dies auch bei den sogenannt nicht splittrigen Knochen, da kein Hund wie der Andere die Knochen 'knackt'.
- nur mageres Fleisch für den Hund?
nein, sicher nicht! Tierisches Fett wird vom Hund besser verwertet als Pflanzenfette. Es empfiehlt sich also im korrekten Verhältnis und mit Berücksichtigung der allgemeinen Konstitution des einzelnen Hundes den Fettgehalt zu wählen. Korrektes (für Mensch geniessbares) Muskelfleisch bietet dem Hund die gsamten Aminosäurenpalette.
Für mich (man kennts *lach*) ist jedoch noch wichtig, dass das Produkt möglichst keine unnatürlichen Stoffe enthält und auch nicht mit all diesen modernen Ergänzungen vollgestopft ist. Je durchschaubarer eine Rezeptur ist, umso besser.......
Das gilt für uns auch bei Selberkochen/Frischfutterherstellung...........
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Beiträge: 6661Dabei ist mir schon bewusst das auch der Mensch zB ein Gewohnheitsmensch ist, das ein Mensch zB auch Tierärzten vertraut und sich Menschen durch gut aufgemachte Werbung und anscheinende Erklärungen zu einem Hundefütterkauf bewegen lassen, der ihnen ohne Werbung bestimmt ganz schnurz gewesen wäre.
- Hunde brauchen einen Fastentag--- warum eigentlich?
- Hunde sollten Mittags gefüttert werden--- wieso das denn?
- innerhalb einer Marke kann man das Futter unproblematisch wechseln --- wieso?
- rohes Futter sei unhygienisch und würde auch für den Menschen nicht unerheblich gefährlich sein
- Futter selber zusammen zu stellen sei mit der Gefahr verbunden, den Hund Mangelerscheinungen aufzunötigen
- Tierärzte können im Allgemeinen zu Futterfragen kompetent Auskunft geben?
- Hunde fressen grundsätzlich mehr als sie sollten, würde man sie lassen
- Knochenfütterung ist gefährlich
- nur mageres Fleisch für den Hund?
Bestimmt fällt euch zu dem Thema einiges ein, oder?
Lieben Gruß Tina
Der Mensch versteht aus gutem Grund am Besten sich mit seinem Hund. Vor allem seiner Meinung wegen; der Hund sagt nämlich nichts dagegen. (Karl-Heinz Söhler)