Obdachlose als Hunde-Walker - was haltet Ihr davon?

CEEYEET
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@doggolover das versteht sich ja von selbst, dass man seinen Liebling nicht irgemdeinem fremden in die Hand gibt. Auch ich hab im Bekanntenkreis meines Sohnes einen Obdachlosen. Als mein Mann an Krebs erkrankte habe ich seine Hilfe auch in Anspruch genommen. Das hat mich schon entlastet. Aber auf Dauer würde ich sagen , würde ich mich darauf nicht einlassen. Und als Urlaunsvertretung sowieso nicht, weil ich da keine ruhige Minute hätte Wir haben unsere Lieblinge immer mitgenommen. Deutschland hat auch sehr schöne Ecken, wo man seine Hund mitnehmen kann
frau_mahlzahn
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Obdachlos ist ja auch nicht gleich obdachlos. Viele denken da an alkoholkranke Menschen, die unter der Brücke ihr Dasein fristen. Aber es gibt auch Leute, die zum Beispiel nach ihrer Trennung ihren Wohnsitz verloren haben und keine bezahlbare Wohnung gefunden haben und deshalb abwechselnd bei Freunden auf dem Sofa übernachten.

Ich finde es gut, wenn man in schwierigen Situationen nicht den Kopf in den Sand steckt und versucht etwas sinnvolles anzufangen. Solche Menschen haben wahrscheinlich die Zeit, die viele Berufstätige nicht haben. Oder ältere Hundebesitzer, die nicht mehr gut zu Fuß sind und froh sind, wenn ihr Hund jeden Tag vor die Türe kommt.

Wie ein Mensch lebt, ist mir nicht wichtig. Wichtig ist mir, dass er einen ähnlich freundschaftlichen Umgang mit Hunden pflegt wie ich. Abgesehen davon habe ich zum Glück eine Betreuungsmöglichkeit in der Familie.
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