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Das Fuss-Spiel

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Eintrag vom 12.03.2012

In einer Hundeschule ist es von der Situation her am Einfachsten, das Fuss-gehen ähnlich zu üben, wie Soldaten exerzieren.
Dies liegt daran, dass es für einen Trainer so viel einfacher ist, eine ganze Gruppe zu beobachten aber es ist auch für die Kursisten einfacher, weil sie nicht auf Andere aufpassen müssen, währendem sie sich auf den Hund konzentrieren.
Exerzieren ist aber für die meisten nicht lustig, sondern in erster Linie anstrengend.
Deshalb macht es viel Sinn, wenn man anderst trainiert, wenn man mit dem Hund alleine ist, wenn man es zu einem echten Spiel macht.

Nachdem man dem Hund beigebracht hat, wie man Fuss läuft, was von ihm verlangt wird, ist es erstaunlich einfach dies zu einem Spiel zu machen.
Beibringen was verlangt ist, kann man übrigens sehr einfach mit der Lockmethode und Leckerli.

Das wichtigste ist, dass wir unsere Einstellung zum Fuss-laufen selber ändern.
Anstatt dass wir öde Exerzieren, müssen wir es selber als Spiel betrachten und unser Verhalten auch so ändern.
Man kann dieses Spiel wirklich gut beim Spaziergengehen mit dem Hund spielen, wenn es sowieso etwas langweilig für uns und den Hund ist.
Es darf dann kein Wettstreit zwischen uns und unserem Hund sein, sondern es ist etwas, das man mit dem Hund macht.
Unsere Freude und unsere Spiellaune sind entscheidend, damit der Hund es auch als Spiel sieht.
Tatsächlich ist dies sogar die eigentliche Belohnung und nicht die Leckerli oder andere Belohnung die man nach dem Spiel gibt.
Es macht zwar Sinn, den Hund nach dem Spiel zu belohnen, denn so zeigt man dem Hund noch einmal, dass es uns etwas bedeutet, mit ihm dieses Spiel zu spielen aber die Belohnungen können nicht die echte Motivation sein.

Es ist sowohl für den Hund, wie auch für uns anstrengend, sich ganz auf den Anderen zu konzentrieren, deshalb ist es wirklich zwingend notwendig, dies sehr kurz mit dem Hund zu machen, zu mindestens am Anfang, wenn sowohl der Hund, wie auch wir noch sehr schnell müde davon werden.
Ganz am Anfang wird man es fast nie länger machen können, wie eine Minute, oftmals muss man sogar deutlich unter einer Minute bleiben, so dass man zum Teil wirklich nur mit zehn Sekunden Anfängt.
Wird der Hund oder auch wir, zu müde, dann verliert das Ganze den Spielcharakter, weil es dafür zu anstrengend wird.

Das eigentliche Spiel läuft darauf hinaus, dass man die Anforderungen an den Hund andauernd steigert, so dass es immer wie schwieriger wird, für den Hund die richtige Position zu halten aber es muss unbedingt immer möglich sein für den Hund, die Position halten zu können.
Für uns als HH bedeutet dies, dass es für uns ein Teil des Spieles ist, den Hund so weit zu fordern, dass er gerade eben noch richtig läuft.
Gelingt uns dies, dann haben wir und hier meine ich sowohl den Hund wie auch den HH, gewonnen.
Machen wir es dem Hund zu einfach, dann ist es sowohl für uns wie auch für den Hund langweilig, machen wir es zu schwer, wird es für den Hund sehr schnell zu frustrierend.

Die Schwierigkeiten kann man sehr einfach steigern.
Zuerst bietet es sich an, sanfte Bögen zu laufen, so dass der Hund andauernd seine Position ändern muss, damit er sich an der richtigen Stelle befindet.
Diese Bögen können sehr schnell immer wie schärfer werden, so dass der Hund wirklich auf uns konzentriert sein muss, damit er es schafft.
Dann kann man auch mit der Ausdauer arbeiten.
Zuerst indem man immer wie länger spielt, als Ziel ist es schon viel, wenn wir von Minuten reden, denn es ist wirklich anstrengend, wobei wir das Ziel immer dem Stand des Hundes anpassen sollen, was auch bedeuten kann, dass man sehr viel von einem Hund verlangen kann, wenn man es oft spielt.

Eine andere Möglichkeit ist es, zu versuchen den Hund mit plötzlichen Richtungsänderungen zu überraschen.
Dafür macht man es dem Hund zuerst einmal wirklich so einfach, dass er kurz mit der Konzentration nachlässt, um dann plötzlich die Richtung zu ändern.
Dies kann man auch sehr gut mit der Geschwindigkeit erreichen, indem man plötzlich langsamer oder schneller wird.
Auch dabei muss es immer das Ziel sein, dass der Hund gerade noch Erfolg hat, als HH haben wir nichts gewonnen, wenn wir den Hund wirklich abhängen.

Für einen Hund ist dieses Spiel relativ natürlich, weil wir mit Trieben wie dem Rudeltrieb, dem Folgetrieb aber vor allem dem Jagdtrieb arbeiten.
Hunde jagen gerne im Rudel, was aber voraussetzt, dass sie auch aufeinander achten müssen und auf das Verhalten der Anderen eingehen müssen, damit es ein Vorteil ist, gemeinsam zu jagen.
Auch wenn unsere Hunde eigentlich keine echten Jäger sind, weil sie dafür viel zu selten Jagderfolge haben, so haben sie doch immer noch das starke Bedürfnis zum Hetzen und Jagen, auch wenn die mangelnden Erfolge bewirken, dass es eher ein Spiel ist für die Hunde.
Dies drückt ein alter Spruch sehr gut aus, Hunde jagen, Wölfe sind Jäger.
Beim Fussspiel schaffen wir eine Situation, die dem Jagen sehr ähnlich ist, für den Hund und deshalb lassen sich Hunde im Allgemeinen sehr gut für dieses Spiel begeistern.

Diese Begeisterung ist tatsächlich eines der häufigsten Probleme für uns HH, denn die meisten Hunde fangen sehr schnell damit an, herum zuhüpfen, Spielbewegungen zu machen und uns zu anderem Spiel aufzufordern, sobald sie das Fussspiel als Spiel verstehen.
Am Besten geht man damit um, indem man es einfach als eine weitere Herausforderung ansieht, im Spiel.
Der Hund muss lernen, sich zu beherrschen, damit man erfolgreich spielen kann.
Dies bringt man einem Hund mit einer Methode sehr einfach bei.

Wir verhalten uns so, wie wir es tun, wenn wir jemanden ein Spiel beibringen wollen, Schach ist dafür ein gutes Beispiel.
Am Anfang sieht ein Beginner ein Schachbrett nur als kariertes Brett, auf dem viele Figuren rumstehen.
Deshalb muss man ihm zeigen, wie die Figuren sich bewegen können, laut Regeln.
Nachdem er dies verstanden hat, kann man mit einem Spiel anfangen.
Dabei müssen wir aber das Spiel sofort beenden, wenn der Anfänger einen Fehler macht und dem Anfänger zeigen, wie man es richtig macht, anschliessend kann man weiterspielen.
Überfordert man im Schach einen Anfänger, wird er sehr schnell aufhören, Schach spielen zu wollen, weil es nur noch frustrierend für ihn ist, man muss die Anforderungen also unbedingt am Anfang anpassen, dafür kann man die Regeln zu beginn etwas beugen, so dass der Anfänger auch Erfolge haben kann.

Beim Fussspiel bedeutet dies, dass wir HH sofort aufhören müssen, wenn der Hund es falsch macht, zum Beispiel weil er die Beherrschung verliert.
Wir gehen mit dem Hund wieder in Grundposition und Atmen einmal tief aus, bevor wir mit dem Spiel wieder beginnen.
Beim Ausatmen ignorieren wir den Hund kurzfristig und geben ihm die Möglichkeit, dass er sein Verhalten anpassen kann, damit man dieses Spiel spielen kann, ausserdem zeigen wir ihm auch aus Hundesicht ganz klar, dass sein vorheriges Verhalten falsch war, weil man so nicht mit ihm spielen kann.

Hunde haben sehr unterschiedliche Charakteren und man muss unbedingt die Anforderungen auch in diesen Augenblicken dem Hund anpassen.
Es gibt Hunde, die diese Korrekturen so frustrierend finden, dass sie sehr schnell dieses Spiel nicht mehr spielen wollen.
Bei solchen Hunden sollte man es immer nur sehr kurz, dafür oft probieren, bis es klappt.
Es gibt aber auch Hunde, die so auf den Erfolg konzentriert sind, dass man auf keinen Fall die Anforderungen zu hoch stellen darf und ihnen unter allen Umständen auch Erfolg mit dem Spiel verschaffen muss.
Wie man sich anpassen muss, kann man mit etwas Einfühlungsvermögen herausfinden, dafür muss man nur den Hund und sein Verhalten beachten.

Bei diesem Spiel lernt man als HH wirklich viel über seinen Hund und kann seine Reaktionen auch immer wie besser voraussehen.
Der Hund aber auch der HH lernen beide, sich aufeinander zu konzentrieren und miteinander umzugehen.
Beim Hund merkt man dies normalerweise auch sehr schnell, weil er immer wie mehr auf uns als HH reagiert, ganz einfach weil wir als HH immer wie beachtenswerter für ihn sind und nicht nur ein Gewicht am Ende der Leine sind.

Einer der ganz grossen Vorteile hat dieses Spiel dann aber in den normalen, alltäglichen Situationen, wenn wir mit unserem Hund anderen Menschen begegnen.
Es ist unglaublich, wie viel Angst man den Mitmenschen nehmen kann, wenn man mit dem Hund perfekt Fuss laufen kann und die Mitmenschen dabei beobachten können, dass der Hund voll auf uns konzentriert ist und dabei sogar noch fröhlich ist.
Selbst wenn es gerade niemand beachtet, können wir mit dem Hund gemeinsam plötzlich sehr leicht Situationen meistern, die für uns vorher schwierig waren, schon nur deshalb, weil wir dafür das Fuss gehen verwenden können.

Ein Spiel wird es, wenn man ein Spiel daraus macht.
Genau so wie man einem Kind Fussballspielen beibringt oder Schachspielen.
Die eigene Freude, das eigene Spielverhalten macht dieses Training zum Spiel

Viel Spass!

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 15 Kommentare

Inaktiver User
12.03.2012 22:51 Uhr
Hallo Laursen
Ich habe mit meine Luna 9Monate Labrador ,jetzt intensiver geübt,grad richtungs wechsel,man merkt es geht schon besser,wenn ich alleine mit ihr laufe ,gehts prima,geht mein Ma nn oder Tochter mit ,klappts nicht so gut,am schlimmsten ist auf dem Hundeplatz,da vor uns erst die Welpen dort sind ,auf dem gleichen Platz,geht bei ihr Permanet die Nase runter,ab und an schaut sie mich an,ich lob sie ,locke mit leckerlie,Nase geht wieder gen Boden,wie kann ich das verbessern,
Lg wickidoo
Inaktiver User
01.05.2012 22:37 Uhr
Hallo
Jetzt habe ich lange mit ihr geübt,das problem was ich jetzt habe ist,das wenn wir zu zweit oder zu dritt Spazieren gehen,läuft sie gar nicht bei Fuss ,wenn ich stehen bleib,springt sie mich an und bellt.nach 5-6 mal gehts einigermassen,sobald die leine hängt zieht sie nach vorne,
Lauf ich mit ihr allein klappt es nach zwei drei mal.
sie ist erst 11 Monate alt und natürlich recht verspielt,ohne leine geht sie etwas beei Fuss,aber auf Abruf ist sie da,oder Stöckchen schmeissen,gubt sie mir den Stock auch in die Hand,
obwohl ich auch festgestellt habe,zur Zeit ist sie nicht so Folgsam,kann das am Alter Liegen?Das so genannte Flegelalter.
Lg wickidoo
Stefaniequ
14.05.2012 06:05 Uhr
hey wickideoo und Luna,

ich hab mit meinem Gino zu spät bei fuss geübt und hab das bis jetzt auch noch nicht 100% drin aber dank dem schnautzband läuft es ganz gut er will zwar immer rein beisen aber da zieh ich mal kurz und dann geht das. ist echt nicht schlecht aber von heut auf morgen geht das auch nicht! ich konnte die letzten wo nicht so trainieren wie ich wolllte das mekrt man gleich. Lg Steffi gino
Inaktiver User
14.05.2012 14:43 Uhr
Hallo Steffi
meine trainer sind so ganz zufrieden,sie sagen ich muss bei jeder Situation üben,egal wer ist,ich darf nicht nach geben,montan lauf ich mit zwei Hunden,unsere Ebi 12 wochen,hin ist es oft so ,muss ja an Nachbars Hund vorbei,wenn er draussen ist ,war am anfang die Hölle,ein gezerre gereisse, jetzt macht sie zwar noch ein -zwei Höpfer aber es wird besser,ich bleib einfach Hartnäckig,es reicht das ich stehen bleib,sie kommt beifuss und geht wieder paar schritte bei mir,dann versuch ich mit einem neuen wort sie auf mich zu lenken,es geht ,nicht hundert pro ,aber es geht aufwärts,aber danke für deinen Rat.
Lg wickidoo
kitcatz
22.06.2012 08:31 Uhr
entschuldigung...aber in dem beitrag wird ständig von einem 'spiel' zum bei-fuß-üben gesprochen, jedoch wird es nicht erklärt WIE es funktioniert bzw. gespielt wird!! gibt es eine genauere anleitung zu diesem 'spiel'?
in dem text geht es nur um die trainingskonsequenz...

lg sindy
Inaktiver User
22.06.2012 21:01 Uhr
Hallo sindy ,
ich mach das so ,ich nehme sie an die linke seite ,beifuss sitz macht sie schon super,dann sag ich schau,wenn sie mich anschaut ,sag ich super fein ,toll ,lenk die aufmerksamkeit auf mich,im gleichen zug sag ich beifuss,warte kurz ,geh mit dem linken fuss voran,ich rede mit ihr das sie mich ständig an schaut ,dann lauf ich links mal rechts ,bleib stehen ,lauf ganz langsam,also wie wenn du mit deinen Hund spielst ,nicht streng ,sondern ganz locker,du kannst slalom um büsche laufen,das beste ist auch wenn jemand dir entgegen kommt ,kannst du die spielchen machen,bei Radfahrer ,jogger,das sie oder er gar nicht erst nach dem der dir entgegen kommt fixiert,ablenken,sie muss dich fixieren,
meine ist noch weit von richtig beifuss laufen entfernt,am besten ist wenn sie aus gepauert ist ,da konzentriert sie sich auf mich,aber sie macht auch bevor wir zum wald kommen vorschritte,naja üben üben üben,
Lg wickidoo
AmorFellini
29.06.2012 08:10 Uhr
Ich wollte eigentlich Tipps von Profis.. WIE so etwas zu machen sei. Deswegen bin ich ja auch hier eingetreten.
Deine Vorschläge sind gut Wickidoo keine frage!
Aber mein fast 2 Jähriger Hund findet wenn wir draussen sind alles andere eh viel interessanter, weder leckerlie noch spielzeug können seine nase vom Boden ablenken.. Jagthund halt^^
Ich hatte bisher sogar zwei Hundetrainer bei mir die mir Tipps gaben die leider nicht funktionierten, einer meinte nur schlichtweg er ist ein Dickkopf...
Nun denke ich muss ich eben ein grösserer Dickkopf sein als er .. er geht schon einigermaßen Fuss.. allerdings immer eine halbe Körperlänge vor mir so das er mein Richtungswechsel garnicht mitbekommt ausser dem Ruck in eine andere Richtung.

Ben und Uwe
miali1
07.07.2012 21:34 Uhr
Hallo, das mit dem Fuss gehen ist so eine Sache AmorFellini. Die Tipps von wickidoo sind schon richtig. Ich trainiere mit meinem Hund in einer Hundeschule, er ist auch zwei Jahre alt. Das ist echt schwierig, die Konzentration des Hundes immer bei dir zu haben. Wir üben in ganz kleinen Schritten. Ich mache z.B. die Grundstellung, gebe das Kommando Fuss und wenn er mich anschaut, wird er bestättigt. Mittlerweile kann ich mit ihm schon so ungefähr 50 Schritte gehen, wo er auf mich konzentriert ist, da ich ihn mit dem Ball immer in eine Erwartungshaltung bringe und natürlich dehr genau und oft bestättigen muss. Fehlverhalten wird mit einem apprupten Richtungswechsel oder einer anderen Gangart wortlos kommentiert um ihm zu zeigen, dass er jetzt etwas falsch gemacht hat. Es dauert, aber es wird immer besser. Lg miali1
Inaktiver User
07.07.2012 23:46 Uhr
hallo
miali1
ich habe eine Labbi dame ,die kontnuirlich die Nase unten hatte,auf mich nicht reagierte ,ich habe sie jetzt soweit das ich naa30 schritte laufen kann ohne das sie die nase runter tut,das hat nichts damit zu tun das sie jagdhund ist,das muss geübt werden,heute ist sie ohne leine beifuss gelaufen,jedes Kommando hat sie ausgeführt,aber bei jedem komando muss sie mich anschauen ,dann sag ich Fuss und warte kurz dann gehts los,heute habe ich fuss etwas gelaufen ,sitz ,fuss ,platz,langsam gelaufen,schnell gelaufen ,sie hat toll mit gemacht,dann gabs stöckchen.meine ist jetzt ein jahr und ich finde was sie kann ist viel.
sabineeckelhart
08.07.2012 12:19 Uhr
hallo
mein fuss spiel funktioniert so: ich belohne jeden "schulterknie schluss" mit dem klicker, noch das hörzeichen "fuss" hinzugefügt, das hat lina schnell kapiert, dann kannst du alles machen, im kreis drehen, vorwärts rückwärts seitwärt usw, sie klebt am bein und schaut mich an
lieben gruss sabine
Inaktiver User
18.01.2013 18:51 Uhr
Muss mich mal wieder melden,nun ist Luna soweit das sie Komandos ausführt ,aber die ablenkung ist noch zu verführerisch, bei Fuss klappt gar nicht, wir haben am Samstag in der Hundeschule die Redriverleine ausprobiert, klappte super, sie schaute stehts mich an, und lief mit mir Kreuz und quer über den Platz,ohne ich betone jeglich zug , leicht und locker wie eine Feder,zuhause aus probiert ging es nur bedingt, mal sehen ,was mein Trainer meint, alles klappt nur nicht bei Fuss, aber ich bleib am Ball ,
Lg wickidoo
Laursen
28.02.2013 01:08 Uhr
Ein Spiel wird es, wenn man ein Spiel daraus macht.
Genau so wie man einem Kind Fussballspielen beibringt oder Schachspielen.
Die eigene Freude, das eigene Spielverhalten macht dieses Training zum Spiel
Inaktiver User
01.03.2013 12:48 Uhr
Hallo Laursen schön mal wieder von dir zu hören, ich versuche ein spiel draus zu machen, bin vom Ton nicht laut nicht ernst ,sondern etwas heller ,lobe und rede mit ,Luna klappt ja auch ,nur wenn ich mich etwas mehr freue ,putsche ich sie auf und sie fängt an ,hüpfer zu machen und springt rum, ich versuche jetzt Obidiens , vieleicht bewirkt das was, sie will einfach nicht am Fuss bleiben,immer etwas nsch vorn, ich kann auch die leine nicht locker lassen, dann geht sie gleich nach vorn, aber ständig mit leckerlie locken ,geht ja auch nicht, da klappt es ja schon recht gut,sie schaut auch mich an ,aber wenn kein leckerlie ,wird es schwierig, sie geht und schwupps ,ist alles andere wichtiger,
Lg wickidoo
ACILA
02.03.2013 21:44 Uhr
Hallo wie ich lesen kann gibt es genügend leidensgenossen mein kleiner is auch so aufmerksam beim gassi gehen das ich warscheinlich nur ein gewicht am anderen leinen ende bin.Wenn seine nase nich am boden klebt sondern mal mich bemerkt weil die leine mal wieder zuende is dan freu ich mich ja auch eigentlich immer aber mehr reaktion krig ich dan auch nie .Bei fuss kennt er ok nich so wie ich es gerne hätte er beißt dan herzhaft in den selbigen und hat nen riesen spass dabei ,ok muss auch lustig aussehen wenn man son riesen am fuß kleben hat . Mehr als ihn mal zum sitzen zu bringen is meisatens echt nich drin aber wir geben die hoffnung nich auf hab irgendwie noch nich wirklich raus bekommen mich interresanter zu machen .
Mir sagte mal jemand ich solle ihn ausschließlich aus der hand füttern, also seine gesammte futtermänge so zu geben das er was dafür tun soll , das finde ich ist nich der richtige weg weil ich nich will das er von mir abhängig sein soll sondern er soll aus freiem willen gehorchen .
Aber genau da liegt mein problem ich kann ihm irgendwie nich wirklich begreiflich machen was ich von ihm will ich probiere viel aus die richtung wechseln wenn er zieht ......endet im dauernden kreis rennen , stehen bleiben ......dan kommen wir fast gar nich vorwärts ich muss echt was finden was mich unwiederstehlich macht und wo ich ihm bei mir halten kann .
aber wir geben nich auf .
LG Acila
Inaktiver User
03.03.2013 12:25 Uhr
Bist du in einen Hundeverein , oder kennst du eine guten ausbilder,also meine Trainer meinen mit Obiediens wird es noch besser werden, gestern habe ich einen erst plan bekommen ,ich muss ein viereck makieren, mit meinem Hund in das vier eck und immer Box sagen und mich freuen wie blöd das geht jetzt vier wochen so, das soll die aufmergsamkeit steigern, ich mach mit und übe ,hab etwas lachen müssen,er soll aus freien willen gehorchen,hihi das zeig mir mal, nee ich habs versdtanden,
bei mir ist aber auch immer abhänig wo wir laufen ,aber wir geben nicht auf ,leichte fortschritte haben wir schon gemacht
Lg wickidoo

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