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Was ist ein Hundeführerschein?

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Eintrag vom 27.10.2017

Der Hundeführerschein ist ein Befähigungsnachweis für Dich als Hundehalter, mit dem Du zeigen kannst, dass Du besondere Kenntnisse im Umgang mit Deinem Vierbeiner besitzt.

Unter anderem gibt der tierische Führerschein Auskunft darüber, dass Du Deinen Hund gut erzogen und unter Kontrolle hast, die Fellnase also weder eine Gefahr für andere Hunde noch für Menschen ist. Daher wird der Hundeführerschein oftmals auch als Gehorsamsnachweis betitelt.

In Deutschland ist der Hundeführerschein nicht verpflichtend, jedoch gibt es hierzulande einige Regelungen in einzelnen Bundesländern, welche die Haltung von Hunden einschränken, sofern man nicht im Besitz des Führerscheins ist.

Mache Dich zum Beispiel vor einem Umzug, aber auch, wenn Du Dir zum ersten Mal einen Hund anschaffen möchtest, über die einzelnen Regelungen in Deinem Bezirk schlau. So bleibt Dir eventueller Ärger erspart.

Das wird beim Hundeführerschein überprüft

In der Regel besteht der Hundeführerschein aus drei Teilbereichen:

- Sachkunde des Hundehalter: Grundkenntnisse, die für die Haltung, den Umgang und die Ausbildung von Hunden notwendig sind.

- Gehorsam des Hundes: Eine enge, vertrauensvolle Bindung zwischen Hundehalter und Hund, die dazu führt, dass der Hund in jeder Situation und an jedem Ort durch den Hundehalter kontrolliert werden kann.

- Sozialverträglichkeit des Hundes: angemessenes, rücksichtsvolles Auftreten des Hundehalters mit seinem Hund in der Öffentlichkeit und in Alltagssituationen. Hierbei soll sich der Hund friedlich und sozialverträglich präsentieren und darf trotz großer Ablenkung und starker Belastung nicht unangemessen aggressiv reagieren. Der Hundehalter muss in jeder Situation die volle Kontrolle haben.

Wo bekomme ich einen Hundeführerschein?

Wie man einen Hundeführerschein erlangt, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. So werden die Nachweise beispielsweise vom Verband für das deutsche Hundewesen, vom Berufsverband zertifizierter Hundeschulen oder Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater erteilt.
Außerdem bieten auch Tierärztekammern an, dort einen Schein zu erwerben. Verbunden ist der Erwerb eines Hundeführerscheins zumeist mit mindestens einer praktischen Prüfung.

Quelle: http://www.einfachtierisch.de/

Kommentare als RSS-Feed abonnieren 2 Kommentare

helgemnielsen
02.11.2017 13:37 Uhr
Ich sehe keine Veranlassuhng dazu mir einen Hundeführerschein anzuschaffen.
Dettii
03.11.2017 10:40 Uhr
Ich finde es sollte langsam Pflicht werden! Ich mit einem 47 cm großen Hund, gem. der 20/40 Verordnung in NRW musste einen Sachkundenachweis machen. Mein Hund wird min. einmal die Woche von einem kleinen Hund fast geschnappt, der an der Flexileine hängt und die Leute keine Ahnung haben, dass sie einen Hund an der Leine haben. Da frage ich mich, warum die nicht solche Tests machen müssen. Es sollte egal sein welche Rasse oder Größe der Hund hat, denn alle haben Zähne die verletzen können. Wichtig ist, dass die Menschen am Ende der Leine Hundesprache lernen und somit ihren Hund kontrollieren können. Und nebenbei ist der Sachkundenachweis 20/40 ein Witz und nicht wirklich anspruchsvoll. Da finde ich einen Hundeführerschein schon besser.

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