Älterer Hund und junger Hund ? Kann mir jemand helfen?

Tomytaschentuch
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Hallo hätte da mal mehrere fragen ,

also ich habe eine fast 9 jährige Mischlingsdame (Golden redriver und weißer Schäferhund ) für die ich nur das beste will .

Haben am wochenende den Hund meiner schwester zur pflege gehabt und mein Hund war viel agiler und lebendiger und die zwei haben viel gespielt ,nun sind wir am überlegen ob wir uns einen zweiten hund holen sollen haben aber noch bedenken !
Nun wären wir bei meinen fragen und zwar verkraftet mein hund das da Sie sehr sensibel ist und bisher nur alleine bei uns war?
Oder ist Sie vielleicht schon zu alt um es zu verkraften einen so jungen hund täglich da zu haben ! Meine Senta versteht sich eigentlich mit allen Hunden egal ob Rüde oder Weibchen weis aber trotzdem net was besser für Sie wäre denke momentan an enen Rüden aber wie gesagt bin mir net sicher ob überhaupt ein zweiter hund gut für meine Senta ist ! Möchte nur das beste Für Sie deshalb frage ich euch und hoffe zahlreiche antworten zu bekommen die mir helfen bei meiner entscheidungsfindung !

Danke schon mal für alle antworten!

Hier noch ein Foto und ein kleines Video vom wochenende!!!

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=345144235553419&set=a.123046571096521.21211.100001735366880&type=1



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caro137
  • Begleithund
Beiträge: 1681
Ich stand vor ca. 3 jahren vor einer ähnlichen Entscheidung. Meine Hündin war da schon 11, auch immer Einzelhund, aber sehr verträglich und auch freundlich zu Besuchshunden, die in die Wohnung kamen...
Das wäre für mich auch die Grundvoraussetzung beim Ersthund.
Ich hatte auch den Eindruck, dass eion Rüde besser passen würde (auch wenn sie generell mit Hündinnen verträglich ist).

Als dann ein Tierschutznotfall "anfragte" und es von meiner persönlichen Situation her kein Problem mit Zweithund war, sind wir zum Kennenlernen ins TH gefahren.
Dort habe dann eigentlich Cheyenne entscheiden lassen, ob sie Buddy sympathisch findet - wenn nicht, hätte ich ihn nicht genommen.
So kam er mit, Cheyenne war 1-2 Wochen etwas "beleidigt" oder irritiert, dass er jetzt richtig hier wohnt....danach waren sie ein "Herz und eine Seele", "bonny und Clyde", "Kopp und Arsch" (siehe Bildergalerie )
Cheyenne ist auch wieder fitter geworden - Buddy (ein 1,5 Jahre alter hyperaktiver Rüpel) im Gegenzug etwas gelassener.

Ich habe es nicht bereut....aber es kommt immer auf die Hunde an ob es passt.
Allerdings ist es mit zweien evtl. komplizierter Urlaub zu machen, Freunde zu besuchen, Hundesitter zu finden.....


P.S: Inzwischen ist seit 4 Wochen ein dritter (Seniorrüde) eingezogen .
The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated (Mahatma Gandhi)

Nur indem wir die Hunde vor gefährlichen Menschen schützen,
schützen wir die Menschen vor gefährlichen Hunden !
Zuletzt geändert am 14.05.2012 20:53 Uhr
trixi11
  • Begleithund
Beiträge: 1238
Bei uns war es ähnlich wie bei Caro.

Habe auch zu meinem damals 11-jährigem Rüden ein 6-jähriges Mädel dazugenommen. Sie war über 2 1/2 Jahre im TH, trotzdem war sie sehr anpassungsfähig, stubenrein und hat einen relativ guten Gehorsam von Anfang an gezeigt.

Das Mädel ist ein wahrer Jungbrunnen für den Rüden geworden!
Sie verstehen sich super (bisher noch nicht einmal gestritten), sie liegen zusammen, kuscheln und spielen miteinander, putzen sich die Ohren....

Das letzte Wort hatte aber der Rüde. Er hat die Entscheidung getroffen.

Inzwischen ist mein Rüde 13 1/2 Jahre alt und die Ohren und Augen haben nachgelassen. Das Mädel hilft ihm. Übernimmt das "Sehen und Hören" führ ihn.... und er nimmt es gerne an.
Zuletzt geändert am 14.05.2012 21:36 Uhr
chicken58
  • Forenwelpe
Beiträge: 16
>Die Sache ist doch ganz einfach zu beantworten. Denkt doch einfach mal an die Natur. Der Hund stammt vom Wolf ab. Der Wolf lebt grundsätzlich in einem Rudel in dem jeder Einzelne seine Aufgabe erfüllt und seinen Platz hat. Somit sollten wir auch uns an diese Gegebenheit halten und nach Möglichkeit auch ein Rudel halten.

Mit den Gescholechtern ist es etwas schwieriger. Rüde und Hündin passen auch in der Natur besser zusammen als zwei Männer oder zwei Frauen. Männer führen Revierkämpfe aus und Weiber zicken sich gegenseitig an. Außerdem kämpft eine Hündin weitaus intensiver und läßt nicht eher los bis einer der echte Sieger ist. Wer also keine Hundeerfahrung in der Erziehung und Unterordnung von Hunden hat sollte immer die leichtere Variante wählen. Natürlich unter der Voraussetzung das zumindest einer kastriert ist.

Viel Erfolg und Spaß mit dem neuen Lebensgefährten.
Zuletzt geändert am 15.05.2012 04:42 Uhr
Gast
  • Begleithund
Als der Pepino 10 Jahre alt war habe ich habe ich auch noch einen 2. Hund dazu genommen. Faro damals 7 Monate kam dazu.
Sie waren sofort eine Einheit. Pepino war bis vor einen Jahr immer noch sehr agil und wir konnten zusammen lange Strecken zurück legen. Nun ist Pepino über 16 Jahre alt und kann nicht mehr so lange laufen, die Bedürfnisse haben sich verlagert. Pepino braucht jetzt kürzere Spaziergänge und ich muß mit dem Faro dann noch mal getrennt los gehen. Pepino braucht im Alter und durch seine Demenz sehr viel Aufmerksamkeit.

Eigentlich wollte ich einen älteren, kleinen Hund dazu haben, aber Faro hat mich ausgesucht.

Ich persönlich würde lieber 2 gleich alte Hunde nehmen.

Ansonsten finde ich es, wenn es möglich ist auch besser 2 oder mehrere Hunde zu halten.
caro137
  • Begleithund
Beiträge: 1681
Wenn ich es mir ausgesucht hätte (Buddy kam als Notfall - also eher weniger gezielt ausgewählt) -hätte ich zu meiner damals 12 jährigen Hündin eher einen ca. 4-6 Jahre alten Rüden dazu genommen....der ist zwar auch noch aktiver, aber nicht so "nervig" wie ein Welpe oder Junghund in der Pubertät.

Im Moment geht es mir so wie Malina.
Cheyenne wird 15 und geht auch seit ca. 1 Jahr nicht mehr sooo lange Strecken, Buddy ist gerade 4 und braucht noch richtig arbeit und action.
Ich habe es bisher so gemacht, dass Cheyenne gemütlich hinterher getrottet ist und ich mit Buddy Dummyspiele, UO, Apportieren u.ä. auf dem Spaziergang eingebaut habe....aber einer war immer etwas über- oder unterfordert

Seit 3-4 Wochen habe ich nun einen zweiten Senior (Rüde) mit 12 Jahren und gehe "doppelt" - eine gemütliche kürzere Seniorenrunde mit Apollo und Cheyenne und eine Actionrunde mit Buddy während die beiden sich auf dem Sofa ausruhen.
Die Hunde sind so zufrieden, ist aber mehr Arbeit - die vermeidbar wäre, wenn es zwei etwa gleichaltrige Hund sind.
The greatness of a nation and its moral progress can be judged by the way its animals are treated (Mahatma Gandhi)

Nur indem wir die Hunde vor gefährlichen Menschen schützen,
schützen wir die Menschen vor gefährlichen Hunden !
Zuletzt geändert am 15.05.2012 10:43 Uhr
Tomytaschentuch
  • Forenwelpe
Beiträge: 2
Hallo ,
danke shon mal für eure Hilfe !
Der kleine von meiner schwester ist nun eit 2 tagen nicht mehr hier und meine Senta und wieder genauso träge wie vorher und das finde ich schade denn Sie kann ja auch anderst wie ich es am wochenendegesehen habe und natürlich wenn wir itihr stöckchen werfen aber das macht Sie auch nicht mehr alzulang !
Wenn ich einen 2 hund dazu holen würde denke ich aneinen Bichon Frise Rüden denke das wäre besser sa er nicht so groß wird und auch in ein paar jahren wenn enta älte ist trotzallem noch die chefin wäre oder ?
was denkt Ih darüber ?

Danke für eure antworten!!!!!
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