Asiaten

Tabaluga1
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sorry ich hab heute mal wieder mitgekriegt, dass unsere Lieben Mitmenschen in Asien den Bernhardiner als auf den Tisch stellen, bestes Beispiel das hier:

Das Fleisch der Bernhardiner gilt in China, Malaysia, Taiwan, den Philippinen und Korea als Delikatesse und Aphrodisiaka. Mit diesen Hunden lässt sich dank ihrer Robustheit und Genügsamkeit ein erheblicher Profit erwirtschaften.



Im Verhältnis zu ihrer Größe ist ihr Nahrungsbedarf eher gering. Ihr Bewegungsdrang wird zur Fleischproduktion auf ein Minimum reduziert oder ganz eingeschränkt. Denn je weniger sie sich bewegen, desto schneller nehmen sie zu. So erreichen sie rasch ihr Schlachtgewicht.


Bernhardiner sind gebärfreudig
Ein weiterer Vorteil dieser Rasse ist ihre unkomplizierte Vermehrung, eine Bernhardiner-Hündin kann zwei Mal pro Jahr bis zu zwölf Welpen gebären, das entspricht fast dem Doppelten der Geburtenrate anderer Hunderassen. Das chinesische Fernsehen wirbt sogar mit der Freundlichkeit und Umgänglichkeit der sanftmütigen Tiere "vor denen niemand Angst haben muss, denn sie beißen keine Menschen".


Für den Geschmack bei lebendigem Leibe gehäutet
Doch genau diese sanftmütigen Tiere werden in China auf das grausamste gequält, um ihren Adrenalinspiegel zu steigern, wovon man sich in China eine Qualitätssteigerung des Hundefleisches verspricht. Dann werden die Bernhardiner am lebendigen Leibe gehäutet.



Bernhardiner-Züchter werden von ihren Verbänden gewarnt, keine Bernhardiner nach Asien zu verkaufen, trotzdem gelingt es Mittlern aus Osteuropa immer wieder, Bernhardiner zu kaufen und nach Asien zu importieren. Dort gibt es inzwischen 67 Zuchtstätten in denen speziell Bernhardiner für den Verzehr gezüchtet und mit heimischen Hunderassen gekreuzt werden.


Deutsche und Schweizer Organisationen kämpfen gegen Brutalität
Schon 1998/99 sammelte der Deutsche Bernhardiner Club 6000 Unterschriften, um bei der chinesischen Regierung gegen diese brutalen Schlachtungen zu protestieren.


"Wir wollen nicht die chinesische Kultur anklagen, denn wir essen ja auch die in fernöstlichen Kulturen heiligen Kühe, doch kein Hund darf solche Qualen leiden, damit in China die Delikatesse Hund auf den Tisch kommen kann."


http://www.petitiononline.com/twany/petition.html


Da kommt mir echt die Galle hoch, das geht schon mal gar nicht. Ich mein ich respektiere andere Kulturen und andere Essgewohnheiten, aber Hunde und Katzen gehören nicht auf den Teller. Ach ja ich weiss, dass man sagt, es gäbe Schweizer die Hunde essen würden, wenn dann sind es die Alten in der Innerschweiz oder im Hintersten Appenzellerland und ich verurteile auch dies auf das Schärfste. Davon halte ich absolut nix und wenn ich jemanden kennen würde, der dies machen würde, hätte er eine Anzeige am Hals.
smiles Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
Kischa, Tayko & Tanja
Tabaluga1
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Beiträge: 256
Original von yikaas:

ich finde es im allgemeinen respektlos mit tieren die als nahrungquelle dienen so umzugehen.... aber ich verurteile niemanden anhand welches fleisch er oder sie isst.....

keine frage, da ich nicht in der not bin werde ich keines meiner tiere essen können.

zum anderen, bevor sich jetzt jemand über mich aufregt, weil ich es nicht verabscheue das auch hunde katzen irgendwo gegessen werden, sollte sich jeder fragen, woher die eigenen futtertiere kommen, welche es sind und vor allem was im tierfutter der lieblinge ist...... wer definiert schon tiermehl genau???????

jedes tier sollte bis zu seinem tod mit allem respekt behandelt werden, und der tod schmerz- und stresslos stattfinden.

aber selbst hier in deutschland sind wir längst nicht soweit..... ich erinnere an tiertransporter die in sengender sonne auf parkplätzen stehen..... lebendtransporte nach übersee...etc....


zum anderen, in china werden gerade für olympia massenweise strassenhunde getötet, das prangere ich auch an........

ich unterschreibe gerne eine petition, wenn es darum geht den tieren ein angemessenes leben zu bieten bis zu ihrem tod und einen respektvollen tod ermöglich.

ich unterschreibe gerne, wenn der tod nur der pelzgewinnung dient.

aber ich unterschreibe nicht wenn es darum geht das ein tier über ein anderes gestellt wird weils gerade eines der art ist welches man zu hause als haustier hält....
sind nicht alle lebewesen gleich zu behandeln?
dann so konsequent sein und ganz veganer werden..........und keine fleischfresser füttern..... weil das meiste fleisch von der tierfutterindustrie kommt aus den massentierhaltungen.....

weil ich selber ein fleischesser bin....... hund und katze bin ich nunmal nicht gewohnt , weil ich nicht damit aufgewachsen bin diese zu essen...... in peru sinds halt die meerschweinchen.....

lg, anke mit david

ich stelle kein Tier über ein anderes, jedes Tier hat Recht darauf, das es korrekt behandelt und gehalten wird, wir haben mehr Tiere als nur unsere zwei Hunde, es geht auch nicht umd die Rasse an und für sich. Sondern mich nervt es, dass ein Bernhardiner als Gebärmaschine benutzt und gemästet wird, nur damit er viel Fleischt gibt, das passiert dir bei einer anderen Hunderasse weniger. Fakt ist, dass eine Bernhardinerhündin pro Wurf ca. 10 Welpen hat, 2-3x pro Jahr kann sie trächtig werden, ein Kilo Fleisch kostet ungefähr CHF 160.- und nun sag mir mal in welcher Relation das steht. Sicher in Indien werden die Kühe für heilig gehalten ist ja alles ok, ich urteile nicht darüber. Aber es gibt für mich Tiere die gehören nicht auf den Teller. egal ob Westi, Appenzeller, Schäferhund oder welche Rasse auch immer.

Denke du hast mich da etwas falsch verstanden.
smiles Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
Kischa, Tayko & Tanja
Netty
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Hallo,
die Kühe udn Schweine werden ebenso als Geburtsmaschinen gehalten. gebären Kühe keine Kälber mehr bedeutet dies das Todesurteil. Ganz zu schweigen vond er Milchproduktion.

ich schließe mich voll und ganz der Anke an.

Für mich käme es auch niemals in Frage Hund oder Katze zu essen.
Aber wir Deutschen behandeln das Vieh auch nicht egrade toll bis sie auf dem Teller landen... Habe genug gesehen z.B. ein Schwein lebendig ausbluten lassen... Ja solche kranklen Metzger gibt es...

LG
Netty
Agnosie:
"Krankhafte Störung der Fähigkeit, Sinneswahrnehmungen - trotz erhaltener Funktionstüchtigkeit der Sinnesorgane - als solche zu erkennen."
Leidet die Mehrzahl der Menschen darunter?
Tabaluga1
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Original von Netty:

Hallo,
die Kühe udn Schweine werden ebenso als Geburtsmaschinen gehalten. gebären Kühe keine Kälber mehr bedeutet dies das Todesurteil. Ganz zu schweigen vond er Milchproduktion.

ich schließe mich voll und ganz der Anke an.

Für mich käme es auch niemals in Frage Hund oder Katze zu essen.
Aber wir Deutschen behandeln das Vieh auch nicht egrade toll bis sie auf dem Teller landen... Habe genug gesehen z.B. ein Schwein lebendig ausbluten lassen... Ja solche kranklen Metzger gibt es...

LG
Netty

Hallo Netty

eine Kuh ist für mich kein Familienmitglied, ich hab auf dem Bauernhof gelebt, eine Kuh, welche keine Kälber auf die Welt bringt, produziert keine Milch. Es aber so, dass wir von der Milch auch leben und von einem Hund gibt es glaube ich noch keine Milch, welche wir trinken könnten, mir ist zumindest keine bekannt. Wie gesagt jedes Tier sollte artgerecht gehalten werden. Für mich gehören auch Katzen nicht auf den Teller, bei Schweinen, Kälbern oder Kühen seh ich das anderster, das sind für mich Nutztiere.

Ich weiss nicht, wie in DE geschlachtet wird, in der Schweiz sieht dies etwas anderster aus, und ich sage auch nicht, dass ich diese Praktiken unterstütze. Es geht rein darum, dass für mich persönlich ein Tier, wie Katze oder Hund (welche für mich persönlich zur Familie gehören) nicht auf den Teller gehören.
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Kischa, Tayko & Tanja
laszlobela
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Sind wir ein Volk von Hunde-Essern?

VON ALEXANDER SAUTTER
Hundefleisch Was das Gesetz verbietet
ZÜRICH - Hundebraten und Katzenfilets darf in der Schweiz jeder essen. Das Gesetz verbietet es nicht, sein eigenes Haustier zu kochen. Die "Eidgenössische Fleischverordnung" verbietet in Artikel 73 nur, "Fleisch von Hunden, Katzen und Schildkröten sowie daraus hergestellte Fleischwaren" in Verkehr zu bringen. Das heisst: Seinen eigenen Hund schlachten und essen darf jeder. Nur weiterverkaufen ist verboten - und wird gebüsst.
ZÜRICH - Hunde und Katzen landen auch in der Schweiz auf dem Teller. Öfters als man denkt! Tierschützerin Edith Zellweger klagt an: "In ländlichen Gebieten wird viel Hundefleisch gegessen." Der Hund ist des Menschen bester Freund. Und für manche eine Delikatesse! "Haustiere werden längst nicht nur in China gegessen. Sie kommen auch in der Schweiz auf den Tisch", sagt Tierschützerin Edith Zellweger. Rund 25 Franken zahle man für ein Kilo Hundefleisch. Laut Zellweger gibt es drei grosse Anbieter, die illegal Hundefleisch verkaufen. Aber auch auf unzähligen Bauernhöfen landen Hunde und Katzen in der Pfanne. Der Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch ist in der Schweiz verboten (siehe Box). Stefan Weber vom Schweizer Metzgermeisterverband: "Ein anständiger Metzger schlachtet keine Haustiere. Sonst fliegt er aus dem Verband raus.“ Aber gerade während der BSE-Krise habe die Nachfrage nach Hundefleisch zugenommen, sagt Tierschützerin Zellweger, selber Tochter eines Metzgers. "Wir sind ein Volk von Hunde-Essern.“ Vor zwei Jahren retteten Tierschützer in Freiburg 7 Hunde vor dem Topf. Ein Hundemetzger damals zu BLICK: "Hundefleisch ist viel sauberer als das von Schweinen." Ein anderer Haustiermetzger berichtete damals: „Büsis schmecken besser als Güggeli. Bei den Hunden hängt es von der Rasse ab." Ein geschlachteter Bello landet aber nicht immer in der Bratpfanne. Beliebt ist auch das flüssige Hundefett. Es soll gegen Bronchitis, entzündete Halsdrüsen und bei Husten helfen.
"Es wird die Zeit kommen, da wird das Verbrechen am Tier genauso geahndet, wie das am Menschen!"
(Leonardo da Vinci)
Tabaluga1
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Original von laszlobela:

VON ALEXANDER SAUTTER
Hundefleisch Was das Gesetz verbietet
ZÜRICH - Hundebraten und Katzenfilets darf in der Schweiz jeder essen. Das Gesetz verbietet es nicht, sein eigenes Haustier zu kochen. Die "Eidgenössische Fleischverordnung" verbietet in Artikel 73 nur, "Fleisch von Hunden, Katzen und Schildkröten sowie daraus hergestellte Fleischwaren" in Verkehr zu bringen. Das heisst: Seinen eigenen Hund schlachten und essen darf jeder. Nur weiterverkaufen ist verboten - und wird gebüsst.
ZÜRICH - Hunde und Katzen landen auch in der Schweiz auf dem Teller. Öfters als man denkt! Tierschützerin Edith Zellweger klagt an: "In ländlichen Gebieten wird viel Hundefleisch gegessen." Der Hund ist des Menschen bester Freund. Und für manche eine Delikatesse! "Haustiere werden längst nicht nur in China gegessen. Sie kommen auch in der Schweiz auf den Tisch", sagt Tierschützerin Edith Zellweger. Rund 25 Franken zahle man für ein Kilo Hundefleisch. Laut Zellweger gibt es drei grosse Anbieter, die illegal Hundefleisch verkaufen. Aber auch auf unzähligen Bauernhöfen landen Hunde und Katzen in der Pfanne. Der Verkauf von Hunde- und Katzenfleisch ist in der Schweiz verboten (siehe Box). Stefan Weber vom Schweizer Metzgermeisterverband: "Ein anständiger Metzger schlachtet keine Haustiere. Sonst fliegt er aus dem Verband raus.“ Aber gerade während der BSE-Krise habe die Nachfrage nach Hundefleisch zugenommen, sagt Tierschützerin Zellweger, selber Tochter eines Metzgers. "Wir sind ein Volk von Hunde-Essern.“ Vor zwei Jahren retteten Tierschützer in Freiburg 7 Hunde vor dem Topf. Ein Hundemetzger damals zu BLICK: "Hundefleisch ist viel sauberer als das von Schweinen." Ein anderer Haustiermetzger berichtete damals: „Büsis schmecken besser als Güggeli. Bei den Hunden hängt es von der Rasse ab." Ein geschlachteter Bello landet aber nicht immer in der Bratpfanne. Beliebt ist auch das flüssige Hundefett. Es soll gegen Bronchitis, entzündete Halsdrüsen und bei Husten helfen.


ich weiss das schon, auch in dem Wohnkanton von mir soll es sowas geben, ich sag ja ich verurteile das auf das Schärfste - egal wer - egal wo, weil diese Tiere gehören nicht auf den Teller... Jeder der einen Hund oder eine Katze isst, hat etwas am Gebälk, sorry wenn ich das so direkt sage.
smiles Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
Kischa, Tayko & Tanja
Gast
Eklig..für mich.

Aber...andre Länder, andre Sitten.
Wat glaubste, wie die Inder über uns denken, wenn wir ihre heiligen Kühe schlachten und essen?
Zuletzt geändert am 28.01.2008 12:46 Uhr
superlobo
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2751
...Oder versuch doch mal beim Fest auf nem Reiterhof Pferdebockwürste zu verkaufen.
Mann sollte nicht zu radikal sein mit seinen Ansichten, wie Nessi schon sagte "andere Länder-andere Sitten".

(aber bei uns kommt auch kein Hund in den Topf !!!)
smileys
Tabaluga1
  • Halbstarker
Beiträge: 256
Original von superlobo:

...Oder versuch doch mal beim Fest auf nem Reiterhof Pferdebockwürste zu verkaufen.
Mann sollte nicht zu radikal sein mit seinen Ansichten, wie Nessi schon sagte "andere Länder-andere Sitten".

(aber bei uns kommt auch kein Hund in den Topf !!!)

es ist nicht krass oder radikal, sondern meine Meinung, ich weiss schon, dass ein Asiat dies anderster sieht als wir, von meinen lieben Landesgenossen rede ich gar nicht, weil das ist für mich das absolut letzte,
smiles Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
Kischa, Tayko & Tanja
Netty
  • Halbstarker
Beiträge: 567
@Tabaluga, und welches Tier außer der Mensch, trinkt Milch von anderen Tieren? Das tun nur wir und es ist eigentlich nicht unser Recht die milch, die den Kälbern zu steht wir trinken. Im Normalfall würde eine Kuh nicht soviel Milch produzieren. Das ist so.
ich gestehe auch ich trinke Milch und esse Fleisch, aber wie die tiere leiden bis zu ihrem Tod finde ich genauso schlimm wie das leiden der Hunde in Asien.
Auch diese Tiere haben eine Seele, fühlen Schmerz und haben ihre Bedürfnisse, die selten bekommen. Wenn sie Glück haben dürfen sie auf eine Weide, aber ein Großteil fristet sein Dasein in einem Stall. Das ist sehr grausam! Auch Kühe und Schweine genießen Streicheleinheiten!
Schau mal in diese Metzgerei! es gibt auch Videos!!! ACHTUNG DIE VIDEOS NICHT ANCHAUEN, WENN MANN SCHLIMME BILDER NICHT ERTRAGEN KANN! Man kann aber auch nur lesen, die Videos müssen separat angeklickt werden.

http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/info/schutz/sonstiges/schlachtraum_video.htm

Auch wenn ich Fleisch esse, möchte ich das leiden nicht. Sollte es irgendwann kein Fleisch udn keine Milch geben, damit die tiere besser leben können, werde ich verzichten und überleben können. Lebensnotwendig sind die Dinge ja nicht. Aber wie gesagt, von dem Verzehr kann ich mich nicht freisprechen bevorzuge allerdings die Dinge vom Bauern, wo ich weiß, dass es den Tieren weit aus besser geht als in den massentierhaltungen. Zumindest würd ich nie Eier aus Käfighaltung oder Bodenhaltung kaufen....

http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/recherchen/schweinemast_kraemer/schweinemastkomplott.htm

http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/recherchen/allgemein/schlachthof_niedersachsen.htm

http://www.die-tierfreunde.de/inhalte/info/aufgedeckt/kuh_magdeburg.htm


LG
Netty
Agnosie:
"Krankhafte Störung der Fähigkeit, Sinneswahrnehmungen - trotz erhaltener Funktionstüchtigkeit der Sinnesorgane - als solche zu erkennen."
Leidet die Mehrzahl der Menschen darunter?
Zuletzt geändert am 28.01.2008 16:33 Uhr
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