Bedeuten uns Hunde mehr als Menschen?

Shibaherz
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Nachtrag

Ach und noch was zu der zwingenden Logik. Individuelle Selbstbestimmung, dazu gehört auch die Frage, wem ich meine Tür öffne, ist bei uns ein hoher, allgemein geteilter Wert; sie muss als Konstante gesehen werden, was nicht heißt, dass man sie nicht politisch beeinflussen kann. Mit welchen Mitteln? Natürlich mit Geld.
So, wie es Schleuser gibt, die unbeirrt weiter ihre Geschäfte machen, gibt es gegenwärtig natürlich auch Besitzer leerstehender Häuser, die ihre Geschäfte machen, d. h. zu völlig überhöhten Preisen an die Kommunen vermieten.

Was die Arbeit und die Kosten angeht, die ein Hund verursacht, so fallen sie augenscheinlich für die meisten Hundehalter, ich schließe mich ein, nicht ins Gewicht gegenüber der Freude und Lebensbereicherung, die er gibt. Weiß nicht, was daran "verklärt" ist.

@Petra0309: Ich hatte Dich in meinem vorigen Beitrag nicht gemeint. Ich hatte
lediglich gemeint, dass sich bei Dogspot weit mehr Frauen als Männer versammeln.



...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Zuletzt geändert am 13.11.2015 18:28 Uhr
petra0309
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Ja ich denke das ist eine LÜGE ::::::WIE DUMM DENKST DU DAS ICH BIN!!!!!!

VonShibaherz

der (statistische) "Mann auf der Straße", also Durchschnittsbürger, hat vielleicht 1965 das Licht der Welt erblickt. Er hält sich selbst bestimmt nicht für einen Versager. Seine sonstigen Charaktereigenschaften müsste man aus repräsentativen Befragungen eruieren. Ich glaube aber nicht, dass er zwangsläufig Pegida-Veranstaltungen besucht.
Er fühlt sich, wie ich aus sicherer Quelle weiß , auch in der Dogspot-Gemeinde wohl, auch wenn er sich im Forum nicht zu Wort meldet und hier eher in weiblicher Gestalt vertreten ist.





Die Dogspot Gemeinde wollte mal sagen ...ich möchte und wollte niemand verletzten,!!!!
Hab nur meine Meinung gesagt,,,,
Und das hat sich in Wut in meinem Schreiben gezeigt.

Ich wollte nur mal aufmerksam machen wie es unsern Leutchen geht...Für soviel nichts da ist, Kindergärten,alleinstehende Mütter, Obdachlose,Jugendliche usw. usw könnte man ne Menge aufzählen.!!!!
Wir haben immer den Helfer Syndrom nach alles was geschehen ist u nach dem Krieg.
Keiner hat was gewußt gesehen...... die große Lüge der Deutschen..... die unsere Oma Opa Eltern waren.
Und das mit den Flüchtlinge ist wieder was, was unser Gewissen Deutsche beruhigen tut.
,,, wir tun Gutes was wir damals geschehen lassen haben... u keiner Verantwortlich sich Gefühlt hat...
Ist wohl wie ne reinwaschung ... sich gut fühlen......

Ich sehe u empfinde die Seite der Flüchtlinge.Lage genauso ,,,aber auch die Seite unserer Leutchen.,, das Gesamt Bild...... das sie nicht vergessen werden.

Du bist nicht besser denunzierst mich in deinem was du schreibst .
Trotz Lieben Gruß.
Petra
Catalou
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Ich denke, das man die Notlage der armen "Leutchen", die es wohl in jedem EU-Land gibt, nicht mit dem durch Krieg und Bürgerkrieg verursachtem Leid der Flüchtlinge vergleichen kann. Die Menschenmassen, die zu uns nach Europa gekommen sind, haben rein gar nichts mit dem, was während und nach dem 2.Weltkrieg geschah, zu tun und auch nicht damit, dass viele Bürger Europas ihr Leben nicht mehr in den Griff bekommen - egal ob verschuldet oder unverschuldet, aber GsD wird niemanden nach dem Leben getrachtet, wie es im Kriegsfall geschieht.
Die Flüchtlinge sind da und wir können sie nicht wegdiskutieren, sondern müssen damit irgendwie fertig werden und das besser OHNE Wut, denn die war noch nie hilfreich.
Zuletzt geändert am 13.11.2015 20:07 Uhr
Lincan
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Bin grad Wutbürger!

Es ist schon interessant, dass sich Menschen erst dann über tatsächliche oder vermeintliche Armut in D aufregen, wenn "Fremde" in das Land "strömen".

Es ist interessant, dass sich solche Menschen bislang gar nicht für diese "armen" Inlandsmenschen interessiert haben.

Es ist interessant, dass sich Menschen, die es sich leisten können, Haustiere zu halten und diese verhätscheln, am meisten darüber aufregen, dass Flüchtlinge so viele Kosten verursachen.

USW. USW. USW. ......

Was nehmen uns denn "die Flüchtlinge" weg?

Petra >>kannst du dann nicht mehr in Urlaub fliegen? Kannst du nicht mehr Zigaretten rauchen? Kannst du nicht mehr Alkohol trinken? Kannst du dir deine Chips und Schokolade nicht mehr leisten? Kannst du dann nicht mehr zum Arzt gehen oder in ein Krankenhaus? kannst du dann nicht mehr deinem Hobby nachgehen?

Natürlich weiß ich nicht, ob du überhaupt eins der Dinge machst, aber genau so geht Pauschalisieren!

Und noch was: Ich habe zig Jahre aktiv im Kinderschutz gearbeitet und bin nicht nur mit den Schicksalen von vernachlässigten sondern auch von misshandelten und missbrauchten Kindern konfrontiert worden. UND ES WAREN ALLES DEUTSCHE, DIE DAS DEN KINDERN ANGETAN HABEN!!!!! Also schließe ich daraus, dass alle Deutsche Pädophile sind und brutale Misshandler von Kindern (und Frauen und Haustieren - es war nicht immer "nur" das Kind betroffen) oder was???

Und wieviel muss das Deutsche Volk zahlen für die Kinder, weil sie kostenfrei in die Schule gehen können? Oder für die Alten, die es sich nicht leisten können, in einem Pflegeheim zu sein, es aber müssen, weil es ihnen gesundheitlich so schlecht geht - oder sollen die einfach schnell wegsterben? Oder für die Dicken, die Raucher und die SPORTLER, die ja alle ein Risiko für die Krankenkasse sind! Und was ich neulich bei fb gefunden habe >> für die Behinderten! Wie WIDERLICH ist solche eine Denkweise??!!

Und bevor du noch mehr rummaulst, dass kein Geld für nix da ist >> INFORMIERE DICH GEFÄLLIGST! Bekommst DU Geld vom Staat? Kennst DU jemanden, der Geld vom Staat bekommt? KINDEREGELD >> ICH habe NICHT so viel bekommen, aber ich kann VERZICHTEN und brauche nicht die neueste Technik, die neuesten Möbel, ja noch nicht einmal die beste Kleidung.

ICH KANN PRIORITÄTEN SETZEN - und eine davon ist MITMENSCHLICHKEIT. Mir ist völlig egal, ob einer weiß, braun, schwarz, grün, blau oder sonstwie hautfarbenmäßig ist. Mir ist auch egal, welche Religion er ausübt, sogar, welches Geschlecht er hat oder welche sexuelle Ausrichtung oder ob er schön oder hässlich ist (was man denn so als schön oder hässlich bezeichnen mag), ob er humpelt oder gar nicht mehr laufen kann usw.. das war aber schon IMMER so und hat NICHTS mit der Vergangenheit zu tun sondern mit meiner persönlichen Einstellung!

Ich habe mit so genannten Asylanten ehrenamtlich gearbeitet, wenn man so will, aber eigentlich war es "nur" Nachbarschaftsleben mit gegenseitiger Hilfe, miteinander reden, essen, Tee trinken, lachen, weinen, Spaß haben, Ärger aus dem Weg räumen usw.

Da gab es schon Menschen wie dich, die rumgenölt haben über "DIE" Asylanten, die ja alle "unser" Geld wegnehmen würden usw., und am lautesten hat sich da eine Familie aus Siebenbürgen hervorgetan, die auf "DIE" Asylanten schimpften, aber selbst Vergünstigungen vom Staat erhalten hatten, weil sie ja "deutschstämmig" wären, Deren Kinder durften nicht mit unseren Kindern spielen, wenn "DIESE ASYLANTENKINDER" bei uns waren. Wie schizo ist DAS denn? Gerade diese Leute hatten Ausgrenzung in Rumänien erlebt, wo sie "DIE" Deutschen gewesen sind und Ausgrenzungen hier in D, wo sie "DIE" Rumäner hießen bei Menschen, die es nicht in ihre Birne bekamen, dass sie MENSCHEN sind!

Ach, was rede ich, die Deutschen können schon mal gar nichts für ihre Vergangenheit, weil ein AUSLÄNDER die Judenverfolgung angeleiert hat, nämlich ein ÖSTERREICHER! Genau DAS hat mir der Vorsitzende der hiesigen Kriegsgräberfürsorge gesagt - mannomann, wie GRUSELIG ist die Denkweise vieler Menschen!

Es ist nicht nur hässlich sondern schlicht dumm, zu behaupten, dass die Flüchtlinge der Grund dafür sind, dass wir nicht noch besser leben oder auch mal Vergünstigungen gestrichen werden. Tatsächlich hat dies andere Hintergründe, und die Unzufriedenheit besteht schon länger.

Obdachlose muss es gar nicht geben, aber dafür müssen diese Menschen sich ja auch den gesellschaftlichen Regeln unterwerfen, was aber viele gar nicht wollen!

Und soviel Geld, wie es heute für Familien, allein erziehenden Elternteilen etc. zur Verfügung steht, habe ich NIE gesehen - soll ich deshalb die Mütter/Väter anprangern???? Nein, ich FREUE mich für sie!

Übrigens >> ich lebe in einer Stadt, in der es viele Events gibt. Und auch die Außertermine wie Oktobermarkt etc. sind immer proppevoll, und es wird gekauft wie sonst was - von ganz normalen Menschen, Familien, sogar Menschen, von denen ich weiß, dass sie Stütze beziehen. Und DU willst MIR weis machen, dass wegen der Flüchtlinge alles schlechter wird und sie die Schuld haben, weil es nicht noch mehr Unterstützung gibt????

Catalou, wir müssen auch nicht mit den Flüchtlingen irgendwie fertig werden sondern einfach mal den Mut haben, eingefahrene Wege zu verlassen, neue Türen zu öffnen usw. Neulich las ich von einem Treff nur für Frauen aller Herkunftsländer und Inländer, da es eben gerade für viele Frauen einfacher ist, sich in einem geschützten Raum sich mit Frauen auszutauschen. Dies gibt es schon u.a. in der hiesigen deutsch-türkischen Gemeinschaft, doch neu ist nun der Flüchtlingsaspekt. Ich selbst bastle gerade an einem Programm für Mütter mit ihren Kindern, wobei ich da zusätzlich auch mit den traumatisierten Kindern arbeiten werde (ehrenamtlich, was sonst?!). Deinen anderen Worten kann ich voll umfänglich zustimmen.


AN ALLE: Jeder, der immer noch glaubt, dass "DIE" Flüchtlinge alle "schlecht" sind und uns unsere Privilegien wegnehmen wollen, wünsche ich, dass sie in genau dieselbe Situation gebeamt werden! Gerade diese Meckerer sitzen hier im warmen mit genug zu essen und zu trinken, medizinische Versorgung und so vieles mehr, und müssen nicht sekündlich um ihr eigenes Leben und das ihrer Kinder bangen! Menschen auf der Flucht von so weit er, egal, ob "echter" Flüchtling oder "nur" Wirtschaftsflüchtling, sind i.d.R. von den Strapazen gezeichnet, sogar traumatisiert; die Kinder trifft es dabei am schlimmsten!
Nicht meine Hunde brauchen einen Maulkorb sondern ich!
meerestaucher
  • Hundetrainer
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Nach längerer Abstinenz mal wieder hier

boh, manche leute scheinen echt nicht zu peilen dass in einem freien Land jeder seine Meinung äussern darf!

Nicht jeder Flüchtling ist schlecht, aber auch nicht jeder Flüchtling ist ein armes kleines Menschlein dass gerade dem Tod von der Schippe gesprungen ist. Pauschalisieren kann ich auch in die andere Richtung.

Und das Prioritäten setzen kann jeder für sich, oder denken diejenigen, die wieder am lautesten quaken dass SIE kein Geld bekommen haben, und SIE Prioritäten setzen können, die BESSEREN Menschen sind?

ich seh es hier bei uns, wieviele sich damit profilieren den Flüchtlingen zu helfen, und vorher NULL getan haben für ihre deutschen Mitbewohner! Scheint wohl ein gutes Gefühl zu sein jetzt mal ein paar alte Klamotten loszuwerden (die mussten ja eh weg).

und auch petras seite kann ich sehr gut verstehen, und das hat gar nichts damit zu tun ob man selber GEld bekommt oder nicht.
Denn schaut man mal genau hin, wird im sozialen in Deutschland seit jeher gespart, betrachtet man das Pfleger/Kranken Verhältnis ist Deutschland sehr schlecht im Vergleich zu anderen eurpäischen Ländern. Es gibt zig alte Rentner die nen EUR über der Armutsgrenze liegen. ABer: dafür war ja nie Geld da.
warum wandern denn so viele ärzte ab?
Warum hört man ständig über Missstände in altenheimen?
und das betrifft mich NICHT persönlich, sondern zig andere, und deshalb geht es mir auf den keks.

und wenn man meckert dass andere pauschalisieren: nicht jeder flüchtling hat das recht hier zu sein. ist halt so. in anderen länder kommst du erst gar nciht rein, oder darfst z.b. wieder gehen wenn du deinen job verloren hast der am visum hängt.
such is life, nicht nur hier in deutschland.

ich finde es auch etwas sehr naiv mal nicht an morgen und übermorgen zu denken, denn irgendwann sind kapazitäten mal erschöpft, reisst der flüchtlingsstrom nicht ab, und werden dann familien nachgeholt....
schon jetzt wird über die aufweichung des mindestlohns diskutiert, m.m, nach ein unding!, und warten wir mal ab was in richtung steuererhöhung auf uns zukommt.
denn wie bitte soll deutschland alles bezahlen? und quasi als hauptträger? Denn irgendwo muss da Geld ja entnommen werden.

die wut der bürger kann ich sehr gut verstehen, denn die Politiker zeichen sich gerade dadurch aus dass es keiner fetigbringt eine klare Entscheidung zu treffen, es werden absolut dumme Entscheidungen getroffen (Deutsche werden aus ihren mietwohnungen rausgekickt, was natürlich willkommen ist für das rechte lager), die Gutmenschen sehen alles viel zu blauäugig (sollten mal nach Paris gehen und sich anschauen wenn es schiefgeht).

und wie man das ganze mit Hundeschutz im Ausland vergleichen kann, ist mir das allergrößte rätsel.
leute gehen ja arbeiten, um sich dann dafür zu engagieren: mit ihrem eigenen geld. Hunde haben auch keine unterschiedliche kultur. und was würde die regierung wohl machen wenn plötzlich jeden tag 10.000 Strassenhunde ungefragt über die Grenze kommen würden?

Also vielleicht mal nicht so laut schreien wie toll man selber ist, sondern anderen mal ihre meinung zugestehen.
und übrigens: nicht alle flüchtlinge sind familien mit traumatisierten kleinkindern. bei uns sinds hauptsächlich junge männer, die wohl auch lachen würden wenn man ihnen den sack mit altkleider vor die türe stellen würde. man sollte da mal nicht konstant das bild aufzeichnen von menschen, die sich über jede hose freuen die schon 20 jahre auf dem buckel hat. die freuen sich genau so über neue klamotten wie andere in ihrem alter auch.

Ich persönlich finde es gut dass jetzt wenigstens sich mal Gedanken gemacht werden, wie der Familiennachzug geregelt wird und ich hoffe dass da eine gute Lösung gefunden wird. auch denke ich dass schneller abgeschoben werden sollte, bei denen die kein Asyl bekommen, so dass Platz geschaffen wird für die, die die Hilfe wirklcih brauchen. Zudem finde ich es einen Witz, dass Länder wie die USA, die auch massgeblich an der Destatibilierung mitgewirkt haben, fast nichts tun.

und auf Shibaherzs Frage zu antworten: meine Hunde sind meine Familie, und meine Familie (mensch wie Tier) ist mir wichtiger als fremde Menschen. Und gibst du mir 100 EUR die ich spenden soll, würde ich diese wohl aufteilen, den größeren teil im Tiershcutz verteilen und den kleineren teil für eine orga ausgeben die sich um Menschen kümmert.

es hat halt jeder seine Prioritäten.

Und nein: ich persönlich kann nichts für unsere Vergangenheit. völlig wurscht ob ein Herr H. jetzt Deutscher oder Österreicher war, war mir auch relativ egal ist. Dies sollte nicht vergessen werden, sich aber auch nicht als immerwährender Komplex gestalten.
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
Hundeli
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2142
Guten Morgen

auch hier streiten über Dinge, die notabene von Menschen ausgelöst werden/wurden?
Menschen die i-wie blind nur noch ihre Sache verfolgen, herzlos zig andere Menschen töten und nicht mal einen Funken von Reue zeigen?

Ich weiss nicht, wie oft ich schon von all den verschwendeten Millionen für nutzloses Zeug in D den Kopf geschüttelt hab. Wie ein einziges Fragezeichen mitbekam, dass es überall an Geld fehlt in dem Land. Aber gewisse Behörden/Politiker derart miserabel mit den Steuereuronen ihrer Mitbürger prassen, sinnlos und unverständlich!

Warum sich streiten über Flüchtlinge, über Armut und und und.........nützen tut es nix und gibt nur nochmal böses Blut!
Zusammen für Verbesserungen sorgen, wär vielleicht investierte Zeit zum Nutzen von Allen............

Ach und, in der Tierwelt gibt es solch biedere, mörderische Attacken nicht! Vielleicht kennen Tiere diesen sinnlosen Hass nicht?

Grüesslis
Hundeli
meerestaucher
  • Hundetrainer
Beiträge: 4196
streiten und diskutieren sind doch zwei paar Stiefel.

Helfen muss man, ganz klar, aber dann doch bitte im geregelten Rahmen.
also nicht: Deutschland: jeder kann kommen! Dänemark: nee, hierher nicht. Ungarn: hierher auch nicht, Frankreich: öh, wir machen mal kurz die Grenze zu (und die haben wohl derzeit auch andere Probleme, siehe Anschlag Paris), Flüchtlinge: nee, also in Österreich wollen wir eigentlich nicht bleiben denn in Deutschland gibts 3.50 EUR mehr...

und ist es eine Hilfe wenn schlussendich alle überfordert sind?

ich denke man kann halt nicht jedem helfen. traurig, aber ist so. Nicht wenn die anderen Staaten sich einfach abwenden.
denn dann musst du direkt weitermachen, und es wird ja schon disktutiert wie mal mit dem thema "klima/asyl" umgegangen wird. und dann wirds erst richtig spannend....
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

Antoine de Saint-Exupéry
Catalou
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2049
Die Genfer Konvention und das Dublin Abkommen regeln viele der aufgeworfenen Fragen, nur ist es so, dass Deutschland und Österreich von dem riesigen Flüchtlingsstrom beinahe überrollt wurden und keine Zeit für einen geregeltem Ablauf blieb. Nach dem ersten "Schock" wird sich das sicherlich (hoffentlich) einpendeln.

Zu Petras Beitrag möchte ich noch etwas freundlichst sagen: Ich habe verstanden, dass du, Petra, es nicht für richtig findest, dass die EU-Staaten Geld für Flüchtlinge locker machen, wo es doch in den eigenen Ländern Armut gibt. Frage: Wie soll deiner Meinung nach die Sch****Politik (deine Worte) mit den Flüchtlingen umgehen?
leon9
  • Forenwelpe
Beiträge: 108
ist das hier noch ein hundeforum ?
für mich gehört das thema hier gelöscht

für mich ist es pietätlos hier nach dem was in paris passiert ist -hie weiter zu diskutieren

RiP people from paris
Hundeli
  • Rudelbeschützer
Beiträge: 2142
Hallo

hm, ja!
Denn wenn ein Hundchen sein Schnäuzle nur schon in die Nähe von einem Menschen hält, gibts Ärger! Bei den Vorfällen, wo Menschen sinnlos, hirnlos und rein hasserfüllt morden.............gibts Psychologen mit Samthandschuhen!

All die Flüchtlinge wie auch gejagten Hundis, müssten nicht in unsere Heimatländer kommen, wenn im eigenen Heimatland menschen- und tierwürdiges Leben möglich wär!
Bei all den Katastrophen die dort passieren, wunderts wohl niemand, dass die Bürger davon laufen. Probleme wo und wie sie dann leben können, dürfen, müssen sind jedoch gegeben. Kein Land rechnet mit solch vielen Menschen, was natürlich im Moment auch finanzielle Probleme gibt.
Aber grad da mein ich, könnt man viele Beträge die eigentlich eh nutzlos eingesetzt werden, sparen und für Unterstützungen einsetzen. Auch oder grad primär für das eigene Volk, da es in vielen europäischen Länder grosse Armut gibt!

Vielleicht ist es drum auch ein Gedanke, dass für Hundis in gewissen Länder viel Geld gespendet wird.........sie importiert werden und dann neue Familien finden, man aber gegenüber Menschen grössere Vorsicht hat.........

Zudem, Hund und Mensch gehören ja i-wie zusammen, also dann auch solche Themen.

Grüesslis
Hundeli
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