Chico und seine Familie in Hannover - eine große Tragödie

Catalou
  • Begleithund
Beiträge: 1989
Ist Chico tot - oder ist das eine Fake-Meldung.

Mir fehlen die Worte und ich bin entsetzt...
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 1226

Chico wurde heute eingeschläfert ca. 13:30 Uhr !!!

Hannover: Hund Chico wurde eingeschläfert

Aktualisiert am 16. April 2018, 16:36 Uhr

Nach der tödlichen Hunde-Attacke von Hannover ist der Terrier Chico nun eingeschläfert worden. Das hat die Stadt Hannover in einer Meldung bestätigt.

Nach der tödlichen Attacke des Staffordshire-Terrier-Mischlings Chico auf seine beiden Besitzer, wurde das Tier nun eingeschläfert, wie die Stadt Hannover in einer Meldung erklärt.

Der Hund wurde demnach für die Behandlung zunächst unter Narkose gesetzt und anschließend eingeschläfert.

Der Staffordshire-Terrier-Mischling war an der Tierärztlichen Hochschule Hannover zunächst von einem Expertenteam aus Vertretern der Stadt Hannover, der Tiermedizinischen Hochschule, des Tierheims und des Landwirtschaftsministeriums untersucht und anschließend getötet worden.

Petition hat keinen Erfolg

Zunächst war noch unklar, ob der Hund, der an einer Kiefererkrankung litt, in eine Spezialeinrichtung gebracht werden sollte. Das hatten mehr als 250.000 Menschen in einer Online-Petition gefordert.

Chico hatte vor zwei Wochen seine 52 Jahre alte Besitzerin und deren 27 Jahre alten Sohn totgebissen. 2011 hatte das Veterinäramt bereits Hinweise auf eine gesteigerte Aggressivität des Hundes sowie eine mangelnde Eignung des Halters erhalten.

Die Behörde aber griff nicht durch. Deswegen ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover inzwischen wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt.

Wie Oberstaatsanwalt Thomas Klinge sagte, müsse geprüft werden, ob vor sieben Jahren ein strafrechtlich relevanter Fehler gemacht wurde. Möglicherweise hat auch die schmerzhafte Kiefererkrankung die Attacke des Hundes ausgelöst.

Warum der Hund seine beiden Bezugspersonen angriff und tötete, ist weiter unklar. Die 52-Jährige war pflegebedürftig und saß im Rollstuhl, der 27-Jährige war schwer krank. Er hatte den Hund in einem Metallkäfig in seinem Zimmer gehalten und Nachbarn zufolge nur selten ausgeführt.

( war bei web.de zu lesen)

Stand: 16.04.2018 16:26 Uhr - Lesezeit: ca.2 Min.
Hund "Chico" ist eingeschläfert worden

Nach der tödlichen Attacke auf seinen 27-jährigen Besitzer und dessen 52 Jahre alte Mutter in Hannover ist der Staffordshire-Mischlings "Chico" tot. Das teilte die Stadt am Nachmittag mit. Unter Beteiligung der Tierärztlichen Hochschule (TiHo), des Tierschutzvereins Hannover und Umgebung und des Niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums sei "unter Betrachtung der Gesamtsituation" von der Veterinärbehörde der Landeshauptstadt Hannover die Entscheidung getroffen worden, den Hund in der Narkose einzuschläfern.

Hund "Chico", der zwei Menschen in Hannover totgebissen hat, wird nun tierärztlich untersucht. Der Anwalt der Hinterbliebenen prüft eine Klage gegen die Stadt. Video (01:15 min)
Staatsanwaltschaft eingeschaltet

Zunächst hatte die "Bild"-Zeitung darüber berichtet. Demnach seien bei "Chico" mehrere gesundheitliche Probleme festgestellt worden, die nur mit mehreren Operationen hätten behoben werden können.

Der Hund hatte vor knapp zwei Wochen seinen Halter und dessen Mutter totgebissen. Offenbar war das Tier jahrelang in einem Käfig in der Wohnung gehalten worden. Die Stadt Hannover hatte erst nach Tagen eingeräumt, dass der Halter nach Hinweisen des Tierschutzvereins bereits vor Jahren hätte vorstellig werden müssen. Mittlerweile befasst sich auch die Staatsanwaltschaft mit dem Fall "Chico".

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hund-Chico-ist-eingeschlaefert-worden,hund1462.html

Genaueres hab`ich noch nicht gefunden.

Ich weiss noch nicht, was ich davonhalten oder denken soll. Wollte es nur schnell hier reinsetzen .......
Zuletzt geändert am 16.04.2018 16:49 Uhr
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 1226
Chico hatte wohl zwei kaputte Fangzähne und eine offene Verbindung zur Nasenhöhle. Dies operativ zu beheben, hätte angebl. mehrere Op`s notwendig gemacht.

Gegen 16: 30 Uhr will die Stadt Hannover genauere Angaben zum Tod von Chico machen.

Ein ausführliches Statement soll erst gegen Abend erfolgen.

http://www.focus.de/panorama/mutter-und-sohn-starben-kampfhund-chico-nach-toedlicher-attacke-eingeschlaefert_id_8774703.html

@Catalou: Ich bin erst einmal genauso entsetzt wie Du .

Dass Chico wahnsinnige Schmerzen in letzter Zeit gehabt haben muss, dürfte jetzt wohl klar sein....und das über einen langen Zeitraum hinweg.
Zuletzt geändert am 16.04.2018 16:56 Uhr
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 1226

Das schreibt die HAZ dazu :

Staffordshire-Terrier Chico ist eingeschläfert worden

Staffordshire-Terrier Chico ist eingeschläfert worden. Der Hund hatte Anfang April seine Halter, eine 52 Jahre Frau und ihren 27 Jahre alten Sohn, in Groß-Buchholz totgebissen.

Hannover. Staffordshire-Terrier „Chico“ ist tot. Unter Beteiligung und im Einvernehmen mit der Tierärztlichen Hochschule, dem Tierschutzverein Hannover und Umgebung sowie dem niedersächsischen Landwirtschaftsministerium wurde am Montag „unter Betrachtung der Gesamtsituation von der Veterinärbehörde der Landeshauptstadt Hannover die Entscheidung getroffen, den Hund ,Chico’ noch in der Narkose einzuschläfern“, teilt Stadtsprecher Udo Möller mit.

Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass sich ein Eckzahn im Oberkiefer gelöst hatte, der andere aus dem Zahnfach herausgebrochen war. An beiden Stellen gab es deshalb eine offene Verbindung zur Nasenhöhle. Wahrscheinlich sind diese Verletzungen eine Folge der tödlichen Beißattacke vom 3. April.

Die Experten kamen bei der Untersuchung zum Schluss, dass die weitere Behandlung und Nachsorge nach diesem Befund nur unter Vollnarkose hätte stattfinden können. Da Chico zudem keinen Kontakt zu anderen Tieren hatte und somit schwer zu sozialisieren gewesen wäre sowie prinzipiell sehr aggressiv war, entschieden die Teilnehmer, dass Tier noch während der Narkose einzuschläfern.

Angehörige überrascht von Chicos Ende

Rechtsanwalt Andreas Hüttl, der die drei hinterbliebenen Schwestern des Hundehalters vertritt, zeigte sich überrascht von der Nachricht. „Mit der Stadt war vereinbart, dass wir benachrichtigt werden, wenn ein solcher Schritt geschieht. Das ist nicht passiert“, sagte er.

http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Hund-Chico-ist-eingeschlaefert-worden
Shibaherz
Beiträge: 21069
+ 2
Begründung der Stadt Hannover:

"Angesichts der Schwere der Befunde, deren weitere Behandlung und Nachsorge aufgrund der Aggressivität des Hundes jeweils nur unter Vollnarkose hätte erfolgen können, und der Tatsache, dass der Hund aufgrund einer fehlenden Sozialisation nur isoliert von anderen Hunden hätte gehalten werden können, sowie dem Umstand, dass aufgrund der gesteigerten Aggressivität im konkreten Fall Menschen nicht mehr als Sozialpartner in Frage gekommen wären, wurde unter Einbindung von Sachverständigen die Entscheidung getroffen, den Hund noch in der Narkose zu euthanasieren."


Oder wg. der Kosten der Behandlung? Die doch sicher durch Spenden hätten abgedeckt werden können? Warum hat man ihm nicht die Chance des Wesenstests gelassen?

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Zuletzt geändert am 16.04.2018 18:43 Uhr
weckener
  • Halbstarker
Beiträge: 559
+ 3
@Shibaherz, Deine Frage ist richtig, die OP hätten die Spendengelder bestimmt gedeckt, die Behandlung um den Kiefer zu operieren hätte man sowieso nur unter Narkose machen können, welcher Hund würde bei so einem Fall da ohne Narkose machen lassen?? Das halte ich für eine Ausrede, vielleicht wären die Heilungschancen niedrig, da er auch kein junger Hund mehr war.....

Aber es stand zu befürchten, das den Behörden jeder Grund recht war, hier schnell Fakten zu tätigen, Hund tot ---- Problem gelöst.....!!!
Wo die Behörden jetzt jahrelang die Anzeigen luschig gehandhabt haben, immer weggeschaut, nun die harte Entscheidung... Hätten Behörden, Angehörige und andere richtig gehandelt, es gäb zwei Menschen mehr und der Hund hätte ein besseres Leben gehabt!!!

Haben sie einen Wesenstest gemacht, haben sie dabei die besonders hohe Aggressivität bemerkt? Haben sie es probiert, Chico mit anderen zusammen zusammenzuführen??

Fragen über Fragen, Antworten werden wir wohl nicht bekommen....

Chico gute Reise ins Regenbogenland.....
Shibaherz
Beiträge: 21069
+ 4
Ich könnte eigentlich kotzen, Entschuldigung.
Man musste natürlich auch das Landwirtschaftsministerium an der Abstimmung beteiligen, wegen der formaljuristischen Zuständigkeit. Die Stadt Hannover war ja von vornherein für die Tötung.
Der Tierschutzverein wird der Leidtragende sein, denn ich gehe davon aus, dass sich viele zahlende Mitglieder enttäuscht abwenden werden.
Die wiederholten Statements: aggressiv ... aggressiv ... höchst aggressiv ... stehen in eklatantem Widerspruch zu den Fotos, die das Tierheim Hannover veröffentlichte, insbesondere von dem Spaziergang. Und welcher Hund verhält sich denn unter starken Schmerzen und starkem Stress nicht aggressiv?

Ich schäme mich für die Entscheidungsbeteiligten, die ihr Wort gebrochen haben.

R.I.P. Chico

...
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 1226
+ 1
@Weckener + Shibaherz: Ihr habt es auf den Punkt getroffen


„Kampfhunde“

In der Presse steht geschrieben,
dass sie wahre Bestien sind,
töten nur aus Spaß am Morden,
denn sie sind vor Blutrunst blind.

Reportagen, Hetzkampagnen -
das beinah’ allwöchentlich;
immer neue Schadensfälle
sind im Mark des Volks ein Stich.

Dass die Menschen Angst empfinden,
ist natürlich zu versteh’n.
Doch der Grund für dieses Übel
wird sehr oft verkehrt geseh’n!

Was sie nämlich meist vergisst,
diese große Gegnerschar:
Dass der Züchter dieser „Kämpfer“,
immer schon der Mensch nur war.

©Norbert van Tiggelen


Chico, hoffentlich hast Du es jetzt dort besser, wo Du jetzt bist. Ja, man muss sich für etliche Menschen schämen.

Nur der Tod ist so endgültig, aber das Leben ist so voller Möglichkeiten ( nach Tyrion)

Traurige Grüße
Feuerwolf mit Renntier Fina

P.S.: ......und immer noch ständig ( oder wieder trotzdem? jetzt erst Recht? ) unterschreiben Menschen bei Change.org "Lasst Chico leben", obwohl dort auch die Nachricht über seinen Tod groß und breit steht.
Zuletzt geändert am 16.04.2018 20:25 Uhr
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 1226
+ 1

der NDR scheibt dazu:

.........
Verletzungen im Kieferbereich offenbar frisch

"Chico" sei in einer Kleintierklinik umfassend untersucht worden, so die Stadt weiter. Dabei sei festgestellt worden, dass beide Eckzähne im Oberkiefer gelöst beziehungsweise aus dem Zahnfach herausgebrochen waren. "Die entsprechenden Verletzungen waren frisch und sind vermutlich in der Zeit um den Beißvorfall entstanden", teilte Sprecher Udo Möller mit. Beidseitig habe eine offene Verbindung zur Nasenhöhle bestanden. Die weitere Behandlung und Nachsorge hätte angesichts der Schwere der Verletzungen und wegen der Aggressivität des Hundes jeweils nur unter Vollnarkose erfolgen können, so Möller.

Stadt: Hund hätte isoliert gehalten werden müssen

Auf Vorschlag des Tierheims hatte die Stadt Hannover zuvor noch erwogen, "Chico" in einer Spezialeinrichtung außerhalb Niedersachsens unterzubringen. Wegen seiner fehlenden Sozialisation hätte das Tier jedoch nur isoliert von anderen Hunden gehalten werden können und sei aufgrund seiner Aggressivität auch für Menschen nicht mehr als Sozialpartner infrage gekommen, sagte Stadtsprecher Möller heute.

Tierheim wird in Sozialen Medien heftig angegriffen

Mit Bekanntwerden von "Chicos" Tod ist der Tierschutzverein für Hannover und Umgebung, der auch das Tierheim in Langenhagen betreibt, in dem "Chico" untergebracht worden war, in den sozialen Netzwerken massiv angegriffen worden. Derzeit ist die Facebook-Seite des Vereins nicht mehr im Netz zu finden - offenbar wurde sie deaktiviert. Am Wochenende hatte das Tierheim aufgrund extremer Kommentare bereits alle Beiträge zu "Chico" von seiner Facebook-Seite genommen. Zudem konnten Besucher keine Beiträge mehr auf der Seite hinterlassen oder den Verein bewerten. Unter Beiträgen zu anderen Themen äußerten sich nach "Chicos" Tod nun Hunderte Nutzer des sozialen Netzwerkes auf radikale Art und Weise: Die Vereinsvertreter wurden dort unter anderem als "Heuchler", "Lügner" und "Mörder" bezeichnet. "Ihr seid eine Schande für den Tierschutz", schrieb eine Nutzerin. "Chico musste sterben weil Menschen versagt haben! Und ihr gehört dazu!!!", hieß es in einem anderen Kommentar. Für eine Stellungnahme war das Tierheim am Montag nicht zu erreichen.

Stadt: Attacke hätte verhindert werden können

Vor knapp zwei Wochen hatte der Hund seinen Halter und dessen Mutter totgebissen. Offenbar war das Tier jahrelang in einem Käfig in der Wohnung im Stadtteil Groß-Buchholz gehalten worden. Tage später räumte die Stadt Hannover schwere Versäumnisse ein, wonach die tödliche Beiß-Attacke vermeidbar gewesen wäre. Im Jahr 2011 hätte man Hinweise vom Amtsgericht bekommen, dass es Probleme mit der Familie, die unter gesetzlicher Betreuung stand, und dem Hund gebe. Stellungnahmen von der Familienbetreuerin, einer Hundetrainerin sowie ein psychiatrisches Gutachten gingen demnach an die Veterinärbehörde.

Das Ergebnis: Der Hund zeige eine gesteigerte Aggressivität und der 27-Jährige sei als Halter ungeeignet. Der Halter sei danach aufgefordert worden, das Tier bei der Stadt vorzustellen, erklärte Stadtrat Axel von der Ohe. Der Halter tat das aber nicht. Daraufhin beschloss die Behörde, den Hund als gefährlich einzustufen und aus der Familie zu holen. Doch das geschah nicht.

Staatsanwaltschaft ermittelt

Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover wegen fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt. Geprüft wird, ob vor sieben Jahren jemand einen strafrechtlich relevanten Fehler gemacht hat. Parallel prüft die Stadt arbeitsrechtliche Konsequenzen für beteiligte Mitarbeiter.

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Nach-Beiss-Attacke-Hund-Chico-eingeschlaefert,hund1462.html

Laut diesem Bericht ist es gar nicht gesichert, dass die Verletzungen vom Beissunfall mit Todesfolgen gekommen sind. Sie seinen "vermutlich um den Vorfall herum" entstanden, also entweder davor, dabei oder danach !

Vom Tierheim München, das Chico in seiner "Spezialeinheit" aufgenommen hätte, einer Art Gnadenhof für auffällig gewordene Hunde, und dessen Mitarbeiter mit Chico Gassi ging, war keiner bei der Entscheidung anwesend oder wurde wohl gefragt.

Es wäre aufwendig geworden Chico zu operieren und zu helfen, keine Frage. (Leider wurde der genaue Befundbericht nicht veröffentlicht m.M.n.) Aber ob das Tierheim in München bereit gewesen wäre dies auf sich zu nehmen, wird nirgends thematisiert.

Es kommt mir fast so vor, als wenn die Untersuchung heute nur zur "Beruhigung" der Bevölkerung und Unterschreiber der Petition passiert wäre, damit man sagen kann "Wir haben es ja versucht, was wollt Ihr denn?" und es in Wahrheit nur zum Schein durchgeführt wurde.
Zuletzt geändert am 16.04.2018 21:49 Uhr
Sandmann
Beiträge: 15928
+ 2
Mir drängt sich ebenfalls die Frage auf warum nicht eine oder auch 2 Operationen ?
Einem betuchten Hundehalter mit einem z.B . Schäferhund ohne eine Vorgeschichte wie Chico sie hatte , wäre m. E. zumindest dieser Vorschlag gemacht worden . Aber so war es natürlich einfach den Chico einzuschläfern , er hatte ja keinen Fürsprecher .
Es ist ein Jammer , der arme Kerl hatte nie wirklich eine Chance
Ruhe in Frieden Chico
Kostenlos anmelden
MY dogSpot - LOGIN
Passwort vergessen?
Gerade online