Es ist wieder mal soweit

Gast
  • Rudelbeschützer
Hallo!
Sat.1 setzt wieder mal dem Ganzen die Krone auf.
Am 21.9. soll Zajac (Zoo Zajac) eine eigene Fernsehsendung über 4 Serien erhalten. Für mich ein weiterer Grund, diesen Sender überhaupt nicht mehr zu sehen. Hat der sich jetzt mit seinen Welpen- und Kittengeldern den Sender gekauft oder laufen die vom Sender nur noch so durch die Welt?
Liebe Grüße von Melwin.
Shibaherz
Beiträge: 21205
Ein Großabnehmer von Vermehrern. Aus seiner Werbung:

Ist es richtig, dass Sie planen, pro Jahr rund 1000 Welpen zu verkaufen?
Durch unsere von der Fläche her großzügig gebaute Hundeanlage sind wir dazu in der Lage über 1000 Hunde jährlich anzubieten. Letztendlich werden aber nur so viele Welpen angekauft werden wie auch Nachfrage besteht. Zudem sind wir auf Hundehalter angewiesen, die ihre Hundewelpen über uns zum Verkauf anbieten möchten.
Man sieht nur mit dem Herzen gut.Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar (Antoine de Saint-Exupéry)
Feuerwolf
  • Begleithund
Beiträge: 1260

Tiere aus Zoohandlung eingefrohren als TIerfutter oft die Regel !

Genau aus diesem Grunde weigere ich mich seit Jahren in Zoohandlungen zu kaufen, in denen Lebendtiere angeboten werden.

Lebende Tiere dürfen nur eine gewisse Zeit in der Zoohandlung leben laut Tierschutzgesetzt.

Was danach geschieht??

Kleintiere werden als gefrohrenes Tierfutter verkauft !!

Hab`hier einen Text kopiert aus dem Tierschutz:

Tote und verletzte Tiere waren während unserer Recherche keine Ausnahme sondern die Regel.
Klicken Sie auf das jeweilige Thumbnail, um die Bilder von Fischen, Kanarienvögeln, Mäusen und Wasserschildkröten größer anzusehen.
Die Haltungsbedingungen in vielen Zoohandlungen sind alles andere als artgerecht.
Die Aquarien sind mangelhaft gestaltet, es fehlt an Versteckmöglichkeiten, die Becken sind viel zu klein. Dies führt zu Stress und nicht selten zum Tod der Tiere. Ein Unterwasser-Lebensraum lässt sich durch eine Handvoll Kies am Grund eben nicht ersetzen.

Ein etwa sechs Wochen altes Katzenbaby (siehe Foto) sitzt hinter einer Glaswand. Allein. Ohne Mutter. Die Geschwister wurden bereits verkauft.

Viele Vögel müssen auf dem Boden brüten, ohne Nester. Die Vogelkäfige lassen zu wünschen übrig. Außer Sitzstangen gibt es häufig keine Strukturierung. Nicht einmal Sand befindet sich auf den Blechböden. Vögel sind nicht selten in der dunkelsten Ecke des Ladens untergebracht.
Das Behältnis einiger Meerschweinchen ist gerade mal so breit wie die Tiere lang sind.

In einem anderen Behälter sitzen mindestens 25 Ratten auf engstem Raum. Es riecht entsetzlich. Beißereien lassen sich so nicht vermeiden.

Rudeltiere wie Kaninchen werden zum Teil ohne Artgenossen in einem denkbar engen Behältnis gehalten.

Mit Jungtieren ist schnell und gut Kasse zu machen
Das Geschäft mit den Jungtieren floriert. Mit ihnen erzielt man das Dreifache wie mit ausgewachsenen Tieren. Zooläden beziehen einen Großteil ihres Tierbestandes von Großhändlern. Die Gewinnspanne wird aus der Masse, nicht aus dem Individuum erzielt. Im Wochenangebot bekommt der Einzelhandel den Hausgecko - eine Eidechsenart - und den Zwerghamster vom Großhändler bereits für einen Euro. Gold- und Teddyhamster kosten 1,99 €.

Lebewesen zu Schleuderpreisen!

Woher kommen die Tiere?
Zoohandlungen schaffen in der Regel keine Transparenz über Herkunft und Transport ihrer Tiere. Wir vermuten als Grund, dass man den grausamen Einblick in Massenzuchtanlagen vor dem Käufer verbergen will. Was mittlerweile aber nicht mehr verborgen werden kann: Tropenfische werden teils mit rabiaten Methoden gefangen. Unter Einsatz von Gift (Cyanid), werden die Tiere gelähmt, sie lassen sich dadurch leicht absammeln. Dass auch die Korallenstöcke durch Dynamit oder mittels Eisenstangen zerstört werden, scheint die Händler nicht zu interessieren. Viele Fische überleben den Transport nach Europa oder USA nicht und kommen grausam zu Tode.
Was geschieht mit den „Ladenhütern“?
Das nicht seltene Schicksal der Tiere, die nicht verkauft wurden, erfahren wir im Internet. Auf der Seite eines Lieferanten für Frostfutter finden sich unter anderem Kaninchen und Meerschweinchen, für die es im Zooladen keine Abnehmer gab. Ein Kunde stellt uns seine Ware zur Verfügung. Ein Kaninchen für gerade mal 5 Euro, blutige Meerschweinchen für 4 Euro und weniger. Ein Veterinär nimmt die Tiere in Augenschein. Nach einer genaueren Untersuchung liegt der Verdacht nahe, dass diese Zooladenbewohner keinen sanften Tod gestorben sind.

(Im Originaltest ist hier das Foto von einem toten, quadratisch praktisch eingefrohrenem Hasen zu sehen !!)

Laut Tierarzt, ergab sich auf den Röntgenbildern der Verdacht, dass mehrere Frakturen zustande gekommen sind, sowie Risse auf dem Schädel und im Genickbereich. Mechanische Einwirkung müssen stattgefunden haben, entweder wurde mit einem Gegenstand auf das Tier eingeschlagen oder umgekehrt.
Gast
  • Rudelbeschützer
Oh Mann, mir wird übel . Es ist wie mit dem Welpenhandel. Alle wissen es, aber gekauft wird trotzdem . Mitleid am falschen Platz hilft nur den Vermehrern von Tieren, nicht den Tieren selbst. Ich kaufe auch keine Tiere in Zoohandlungen. Wer dort kauft, ist auch selbst mit Schuld am Elend dieser Tiere. Werden keine Tiere im Zoogeschäft gekauft, dann werden auch keine angeboten, denn wer möchte schon auf seiner Ware sitzen bleiben? Niemand.
Liebe Grüße von Melwin.
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